Sense of Wonder
Über den Verlust des Sense of Wonder - Wir sind langsam in die Welt von Morgen geglitten und leben nun mitten in der Science Fiction-Welt
Thorsten Küper 24.09.2005 in Telepolis
Eine aktuelle Diskussion auf SF-Fan.de über die alte SF-Reihe in der ARD hat mich ein wenig ins Sinnieren gebracht. Damals Ende der Siebziger Jahre erlebten viele von uns ihre ersten spannungsgeladenen, aufregenden und manchmal auch etwas beängstigenden Kontakte mit der Science Fiction. Jeden Samstagabend hieß es da noch, den Atem anhalten. Mühsam ertrug man um 22 Uhr die Tagesschau, dann ein frömmelndes Wort zum Sonntag, eventuell noch irgendeinen Programmhinweis auf einen unsäglich irdischen Western, der am nächsten Samstag folgen sollte und die Spannung steigerte sich wie kurz vor der Bescherung.
Unkommentiert. Absolut lesenswert. Danach suche ich immer und immer wieder. Wie ein Kind staunen… Mit ein Grund für meine Tokyo-Reise.
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DerWanderer said,
September 26, 2005 @ 11.22
mmmh. habe jetzt über achtundvierzig stunden über deinen eintrag hier nachgedacht. ich glaube, ich für meinen teil bin versaut und kann nicht mehr staunen. aber das ist auch nicht so wichtig, wenn es nur gelingt, jemand anderes eine freude zu machen. dann kommt es zurück. ging mir schon öfter so.