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fickende Pixel

Die Asiaten sind den Europäern und den Amerikaner in Sachen Technik ja immer mindestens 1-2 Jahre voraus. Das wird schon in den ersten 5 Minuten in einer Tokyoter U-Bahn deutlich. Nein, nicht weil dort alle ein Nickerchen machen oder Comics lesen, sondern weil alle apathisch in ihre Mobiltelefone glotzen und sich komische Dinge anschauen. Unter anderem schauen sich kleine japanische Schulmädchen fickende Pixel (© DerWanderer) an und kichern dabei verschämt.

Damit allerdings der lüsternde Mitreisende in der U-Bahn davon nichts mitbekommt gibt es in Japan spezielle Aufklebefolien für Mobiltelefone die den Blickwinkel einschränken. Somit kann nur, wer direkt auf das Display schaut, auch alles erkennen. Diese Folien scheinen der neuste Trend zu sein.

Also Herr Wanderer, ein wenig Venture Capital sollten wir doch locker bekommen, oder? Allerdings kann ich mir einen Erfolg in Europa nicht vorstellen. Die U-Bahnen sind einfach nicht voll genug und das Mobiltelefon- und PDA-Nutzungsverhalten unterscheidet sich doch deutlich vom Japanischem.

3 Comments »

  1. Susanne said,

    March 22, 2006 @ 16.13

    Gehtso. Das mit dem unterschiedlichen Verhalten. Ich hörte neulich erst von einem Fall, wo in einer Schule hier auf dem Land Fünftklässlern Gewaltvideos auf Handys vorgespielt wurden. Warum dann nicht Pixel-Pornos angucken?

  2. DerWanderer said,

    March 22, 2006 @ 21.38

    meine herren! was war das dämlich, dieser pixelporno… nun, ich würde mal sagen, ich steige mit fünfhundert ein. also zumindest brauche ich so eine folie für meinen monitor im büro. und eine für die duschkabine. und jemanden würde ich auch gern sowas vor die windschutzscheibe kleben… hehehe! soviele anwendungsgebiete! :)

  3. kopfhoerer » Sichtschutz said,

    June 22, 2006 @ 16.39

    […] Wer braucht schon aufwändige Folien auf den Displays seiner Gadgets, nur um fickende Pixel ungestört begaffen zu können? Pah, von wegen die Asiaten wären uns Jahre voraus. Da hätte man auch selbst drauf kommen können… via gizmodo […]

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