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dubstep

Ach ja, der neuste shit heisst jetzt dubstep. Nein, auch schon vor der aktuellsten Ausgabe der de-bug. Man darf sich wieder Fürchten auf der Tanzfläche. Wer hätte das gedacht?

download 4Bristol mix

Tracklist:

1. Kode 9 ‘Ghost Town’ dubplate
2. Burial ‘Distant Lights’ dubplate
3. Blackdown ‘Crackle Blues’ dubplate
4. Dusk + Blackdown ‘Submerge’ Keysound Recordings 12�
5. Burial ‘You Hurt Me (version)’ dubplate
6. Dusk + Blackdown ‘Mantis VIP’ dubplate
7. Blackdown ‘Mantis VI3’ dubplate
8. Digital Mystikz ‘People Unite’ dubplate
9. Blackdown ‘Lata’ dubplate
10. Blackdown ‘The Danger Line’ dubplate
11. Skream v Distance ‘Political Warfare’ dubplate
12. Skream ‘Deep Concentration’ dubplate
13. Blackdown ‘ZGK’ dubplate
14. Dusk ‘Mantis (Blackdown remix)’ dubplate
15. Sizzla ‘Obstacles (Blackdown refix)’ dubplate
16. Digital Mystikz ‘Forgive’ dubplate
17. Newham Generals ‘Mic Centre’ dubplate

2 Comments »

  1. DerWanderer said,

    April 19, 2006 @ 16.40

    ich hatte mir bei deinem letzen musikbeitrag demonstrative mein obligatorisches “booah, wie geil!” verkniffen, weil ich mir dachte, dass sage ich ja immer, wenn du musik besprichst. oder zumindest oft.
    und daher hier an geeigneter stelle: ich finde die stücke im mix allesamt, nun ja, wenig ansprechend. um nicht zusagen, ich hätte gerne meine damit verbrachte lebenszeit zurück.
    irgendwie sind alle tracks so lala dahingemischt, das lädt mich seltenst zum hinhören und schon garnicht zum mitfühlen ein. da habe ich einige mitschnitte rauschens,piepsens, gurgelns, blubberns und pfeifens gehört (und das meine ich ernst), die hatten mehr.
    aber das geht mir oft so bei allem, was irgendwie mit “dub” zu tun hat. irgendwie hat das für mich seltenst ein thema.

    vielleicht höhre ich auch nur falsch hin… nun ja. hätte ich unendlich lebenszeit würde ich mich damit beschäftigen.

  2. equinox said,

    April 19, 2006 @ 18.37

    Ich glaube, das diese Musik nur mit ernstzunehmender PA richtig “funktioniert”. Die Musik ist vordergründig nicht clubtauglich, zumindest nicht bei Zimmerlautstärke und es kommt auch kein Abgeh-Gefühl auf. Das Konzept ist eher funktional. Die Subbässe nimmst Du natürlich nicht über Deinen Kopfhörer oder Deine Boxen zu Hause auf (behaupte ich mal, denn wer hat schon solche Anlagen). Und wenn es sich nur auf Subbässe reduzieren liesse, wäre es in der Tat extrem langweilig. Ich mag Dub und habe DubTechno geliebt. Durch die Netaudio-Szene gibt es einen dermassen grossen Output an Dub-Techno mit Hall-hier und Echo-dort, dass ich mir das Genre einfach leidgehört habe. Inflation. Ich mochte auch die 2Step-Geschichte vor einigen Jahren und Dub sowieso, dass ich nun dubstep gerne höre. Allerdings nicht um 15:00 bei Sonnenschein in Zimmerlautstärke, sondern eher um 01:00 mit Bier…
    aber es sind einige typische Tracks uns artists enthalten, die momentan für das Genre stehen.

    Den Mix finde ich ehrlich gesagt handwerklich auch eher mau. Interessant, denn der Autor sagt:

    So here it should have been, the mix I’d spent months building from the very kick, snare and crackle upwards, from loop to track, mixdown to train south journey to Transition and three times more to collect some 10� press … only to get a slapdown from MC ‘flu virus and his shifting friends.

    The mix is as exactly as I would have played it, from intro to outro.

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