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Archive for May, 2006

Was ist das?

Ich bin ein Rätsel. Los, lös’ mich! :)

1. und 2.

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Freiwillig

Ich muss brechen. Sorry, aber Teile dieser Gesellschaft sind echt am Ende. Kranke Entwicklung zum Nachlesen auf n-tv.de:

Die angekündigte Gründung einer Partei der Pädophilen hat in den Niederlanden Empörung und Ablehnung ausgelöst. Dabei wurde vor allem die Absicht der Parteigründer verworfen, Sex “auf freiwilliger Basis” zwischen Erwachsenen und Kindern von 12 Jahren an straffrei zu stellen, berichteten Zeitungen am Mittwoch.

Ich fasse es beim besten Willen nicht, wie Menschen auf so etwas kommen. Vorschlag zum Kindesmissbrauch im gesetzlichen Rahmen. Hoffentlich reicht das schon zur Festnahme.

Unglaublich, “auf freiwilliger Basis”…

poliere ich jedem dieser NVD-Bastarde dermassen die Fresse, dass man meine Fingerabdrücke auf deren innern Schädelrückwand als Brandspuren abnehmen kann.

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Stylepolizei

Nein, ein schwarzes Unterhemd zieht man nicht unter ein rosafarbenes Oberhemd. Wirklich nicht. Eigentlich trägt man grundsätzlich keine Unterhemden. Oder aber wirklich nur auf einem technischen Seminar, wo es sonst kein normaler Mensch sieht.

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Risikomensch

Die Bärenjagd geht lustig weiter, br-online.de ist da am Ball. Unterdessen war der Bär bereit p0yntz von kopfhoeren/richtungen ein Interview zu geben. Hier das ganze Gespräch für unsere Leser.

p0yntz: “Schön, dass Sie es so kurzfristig einrichten konnten, hier wieder vorbeizuschauen!”
Der Bär: “Tja, das sehen ja leider nicht alle so…!”
p0yntz: “Liegt das vielleicht daran, dass Sie stören?”
Der Bär: “Das könnte schon sein. Einzelne Menschen vor Ort reagieren nicht besonders glücklich auf mein Erscheinen.”
p0yntz: “Worauf führen Sie das zurück?”
Der Bär: “Ich denke, das Problem bin nicht ich als Raubtier, denn die Mehrheit der Menschen plädiert für Artenerhaltung und Umweltschutz.”
p0yntz: “Wo sehen Sie denn das Problem, denn grade Sie können wohl kaum leugnen, dass es ein solches gibt. Man trachtet Ihnen sogar nach dem Leben!”
Der Bär: “Nun, vielleicht liegt es daran, dass in Ihrer Gesellschaft das individuelle Wohl im Vordergrund steht. So können einzelne Individuen Projekte, Anordnungen oder Prinzipien, die von übergeordnetem, höherem oder allgemeinem Interesse sind, stoppen, wenn sie nur die ‘richtige’ Argumentation anwenden.”
p0yntz: “Wie meinen Sie das?”
Der Bär: “Es gibt gewisse Schlagworte, mit denen man je nach Situation das eine oder andere erreichen kann. Arbeitsplätze, Umweltschutz, Zukunftssicherheit, Wohlstand, Landschaftsbild und ähnliche Worte sind sehr beliebt. Auf meine Situation bezogen ist das übergeordnete Schlagwort ‘Artenschutz’ durch das lokale Argument ‘Risiko’ ausgehebelt worden.”
p0yntz: “Sie werden doch nun nicht bestreiten wollen, dass Sie Menschen gefährlich werden können!”
Der Bär: “Natürlich bin ich gefährlich! Aber Ihre Argumentation für den Abschuss ist schon vor 170 Jahren die selbe gewesen, nämlich die, die zu unserem erneuten Aussterben in Deutschland führen wird: Risiko.”
p0yntz: “Also war es damals richtig, Sie auszurotten und es ist erneut richtig, Sie zumindest zu vertreiben!”
Der Bär: “Wenn Sie damit zuzugeben bereit sind, dass Ihr Verständnis von Umweltschutz auf dem ‘Hauptsache nicht vor meiner Tür!’-Prinzip, dem Sie seit 1835 treu sind, basiert, dann ja.”
p0yntz: “Sie sind nicht nur ein Raubtier, Sie sind auch noch gemein!”
Der Bär: “Ich weis, es ist nie besonders angenehm, wenn man sich an die Ideale halten muss, die man aufgestellt hat. Schiessen Sie mich ab und lassen Sie Ihre Taten zeigen, dass Ihre Worte nur dann für Sie gelten, wenn Sie für Sie angenehm sind.”
p0yntz: “Spielen Sie jetzt unsere Bemühungen herunter? Meinen Sie etwa, wir hätten uns nicht gebessert?”
Der Bär: “Zumindest Ihr Zusammenleben mit Raubtieren ist unter aller Kanone.”
p0yntz: “Artenschutzprojekte werden durch viele Europäer unterstützt!”
Der Bär: “Klar, Carnivore in Entwicklungsländern können ja auch ruhig die heimische Bevölkerung beissen. Seien Sie froh, dass sich noch keine dieser Nationen durch Spenden gerächt hat. Mich würde zu sehr interessieren, was Sie sagen würden, wenn Amerikanische Ureinwohner für die Erhaltung meines Lebensraumes spenden würden!”
p0yntz: “Da haben wir ja noch mal Glück gehabt, deutscher Boden ist zu teuer für Schamanen. Wir danken Ihnen für das Gespräch!”
Der Bär: “Aber immer doch gern!”

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SmackBook

Geilomat! MacSaber ist zwar lustig aber endlich kommen mal die ersten sinnvollen Anwendungen für den sudden motion sensor.

wie’s geht steht hier

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iPod+

Meica und Apple haben angekündigt, in Zukunft zusammenzuarbeiten und so die Welt von Wurst und Musik einander näher zu bringen. Erstes Resultat dieser Kooperation ist die Wurst “Deutschländer+ Pelle Pro Fantastic”, die drahtlos mit dem iPod nano kommunizieren und Informationen über persönliche Speisekarten austauschen soll.

Nun… ich weiss nicht…

Corega und Apple haben angekündigt, in Zukunft zusammenzuarbeiten und so die Welt von dritten Zähnen und Musik einander näher zu bringen. Erstes Resultat dieser Kooperation ist das Gebiss “Corega+ Tooth Nipple Galore”, das drahtlos mit dem iPod nano kommunizieren und Informationen über persönliche Parodontose austauschen soll.

Naja… das ist es auch nicht.

Thyssen-Krupp und Apple haben angekündigt, in Zukunft zusammenzuarbeiten und so die Welt von Schwerindustrie und Musik einander näher zu bringen. Erstes Resultat dieser Kooperation ist der Schmelztiegel “Thyssen+ Smelter Steel Porn “, der drahtlos mit dem iPod nano kommunizieren und Informationen über persönliche Schmelzpunkte austauschen soll.

Immer noch nicht.

Nike und Apple haben angekündigt, in Zukunft zusammenzuarbeiten und so die Welt von Sport und Musik einander näher zu bringen. Erstes Resultat dieser Kooperation ist der Sportschuh “Nike+ Air Zoom Moire”, der drahtlos mit dem iPod nano kommunizieren und Informationen über persönliche Trainingsergebnisse austauschen soll.

Das ist es!

Wird Zeit, dass ex-GNN.de darüber in der Rubrik “lebenswichtig” berichten.

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geliehene Autos

Liebe Autofabrikanten,

die sogenannten A-Blogger mögen für Eure Guerilla-Marketing-Kampagne äußerst empfänglich sein und als Multiplikatoren fungieren, aber nicht alle Blogger sind so lüstern sich für vier Wochen fahrbaren Untersatz über Euer Gefährt in irgendeiner Form zu äußern. Hauptsache man redet über das Produkt und die Firma, denn auch schlechte Kritik trägt dazu bei den Namen an sich populär zu machen. Aber wem erzähle ich das? Mir ist sehr wohl bewusst, dass auch ich hiermit (m)einen Beitrag zu diesem Thema leiste und deshalb ist Euer Konzept natürlich voll aufgegangen aber für die Zukunft und für etwaige Nachahmer anderer Firmen hätte ich da einige Verbesserungsvorschläge für die Marketingexperten. Bei Interesse meldet Ihr Euch am besten nicht, denn meine Aufwandsentschädigung könntet Ihr sowieso nicht erfüllen. Nichts für Ungut.

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Hundewahrheiten.

Man, was hab’ ich grade noch ein Zeug geträumt!

Frieda, die Kanadisch-Deutsche Schäferhündin meiner Freundin, hatte sich zum Geburtstag von meinetwegen einer guten Fee (?) gewünscht (??), dass sie an ihrem Ehrentag einmal sprechen kann (???).

Jetzt muss man wissen, dass dieser Hund wirklich sehr, sehr, sehr pflegeleicht ist, niemals bellt, immer auf jedes Wort hört, fast nie bettelt, geduldig ist und als Kneipen- und Besuchshund absolut geeignet ist.

So, nachdem Frieda uns in der Küche fröhlich wedelnd das mit der Fee erklärt hatte (????), war ich eigentlich sehr interessiert daran, was dieser kluge, liebe und wirklich knuffige Hund sagen würde. Frieda sprach mit einer freundlichen, jungen erwachsenen aber naiven Frauenstimme (5 x ?) zu uns:

“Also ich weis garnicht, warum wir eigentlich in so einer kleinen Wohnung wohnen.”
“Ich möchte mal ein schickes Auto, der alte Wagen ist doch durch! Touareg wär’ cool!”
“Was stellt ihr euch so an, Hunde- und Menschenfutter steht doch genug im Handel rum!”
“Ich will auch mal was besonderes. Es gibt so schöne Tragetaschen für Hunde!”

An dieser Stelle war ich froh, dass der Feenzauber nur für den Geburtstag hält, woher ich das auch immer wusste. Und mir war es so unangenehm, dass der Hund null Ahnung hatte, dass man für Geld arbeiten muss, dass ich ihr nicht antworten konnte. Nicht ein Wort, ich musste meinen Blick etwas abwenden. Da verpasste Frieda mir den Rest:

“Es gibt Sofortkredite und Leasingverträge! Erzähl’ mir nix von ‘Unbezahlbar’”!

Hier zog ich die Notbremse und wachte auf. Der Hund ist wieder normal.

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Abgeschmatzt!

Auf die Gefahr hin, das es jeder schon 100mal gesehen hat:

Nun, ich steh’ halt voll auf diesen synchronisierten Kram.

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Elternbrot und Wurstabo

Kennt das jemand? Wenn man bei den Eltern zu Besuch war, geht man nie mit leeren Händen nach Hause.

Kind, hast du denn noch was zu Essen?

Bevor ich antworten kann

Natürlich Mutter, sehe ich so aus, als würde ich mich von Fingernägelkauen ernähren?

reicht mir meine Mutter eine Tüte mit Köstlichkeiten. Meistens finde ich dann so tolle Sachen wie Elternbrot (natürlich kein ungesundes Weißbrot, sondern gesundes, kerniges Vollkornbrot des Typs “da haste lange was von“) und Elternwurst vor. Sehr nahrhaft.

Muss wohl ein natürlicher Mutterreflex sein…Sehr rührend!

Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich nehme das Elternbrot und die Elternwurst natürlich gerne! Quasi ein kostenloses Wurstabo.

Besten Dank!

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