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Archive for July, 2006

Mal positiv.

“United We Stand” und das “Star Spangled Banner” sind doch irgendwie nach “Wir-Gefühl” und “Schwarz-Rot-Geil” nur noch die Zeichen der ewig depressiven Neuen Welt, die noch nie mit der lebensbejahenden, traditionell positiven Grundeinstellung der Alten Welt klar kam.

Warum sind die sonst auch abgehauen?

Das wollte ich nur mal loswerden, jetzt, wo wir hier auf kopfhoeren fröhliche “Weltmeister der Herzen” und nicht rasterfahndende “Sky-Marshalls” sind.

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summer in the city

Hot town, summer in the city

Back of my neck getting dirty and gritty

Been down, isn’t it a pity

Doesn’t seem to be a shadow in the city

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Bloggertreffen auf Libori

Lennart, der Problemlöser sammelt Terminvorschläge für ein Bloggertreffen während der Liboriwoche.

Haben die paderborner Blogger Interesse sich zu Ehren des heiligen Liborius auf ein Bier zu treffen? Falls ja, macht einen Terminvorschlag (inklusive Uhrzeit) in den Kommentaren. Libori ist vom 22. bis 30.07.

Also bitte weitergehen. Jeder nur ein Kreuz…

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Terroristen bitten nicht um Verzeihung

“(…) Aber ich kann meine Handlung nicht bedauern. Ich kann nicht, ich kann nicht, ich kann das nicht sagen. Würde ich es sagen, würde das heißen, dass Materazzi Grund hatte, das zu sagen. Aber er hatte kein Recht dazu.”

quelle: sport.ARD.de

Soweit Zidane zu seinem Kopfstoß gegen Materazzi im WM Finale. Aber Gewaltanwendung bei Beleidigung? Machen sowas nicht nur Terroristen? Hat Materazzi seherische Fähigkeiten und sah Zidanes terroristisches Potenzial, daß er kurzerhand erweckte?

Kollege Materazzi hingegen tut sich groß hervor. Er beteuert, keine Beleidigungen ausstoßen zu können, in dem er genau erklärt, wie das Konzept “Beleidigung” im Detail funktioniert:

“Ich habe ihn aber sicher nicht als Terroristen bezeichnet. Ich bin ein unwissender Mensch, da weiß ich doch nicht, was ein islamischer Terrorist ist. Ich habe auch bestimmt nicht Zidanes Mutter erwähnt. Für mich ist eine Mutter heilig.”

quelle: sport.ARD.de

Irgendwie bin ich froh, daß die Beiden die Massen mit Fussball und nicht mit Politik unterhalten.

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Mr. Matthew R. Flude

Mr. Matthew R. Flude likes to visit prostitutes and to pay for sex.
You don’t believe me?

Read more about guys masturbating and demolishing a taxi!

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digg für OS X Apps

Top-Ten-Listen sind ja sehr beliebt und vor allem die Lieblings-OS-X-Apps-Listen. Um das zu vereinfachen verweise ich mal auf mein Profil bei i use this. Die Liste ist nicht komplett, weil einige Apps noch nicht gelistet sind aber es werden täglich mehr. Eine friends-Funktion ist auch vorhanden, so dass ich mal dazu aufrufe sich darüber mit mir zu verbinden um neue Tools kennen zu lernen. RSS-SchibbeldieSchnapp ist natürlich auch integriert.

…und bevor jo oder jemand anderes investigativ tätig wird…

Nein, ich hab diesen Text aus freien Stücken verfasst. Der Service gefällt mir einfach…

Das ich mich für so etwas mal rechtfertigen muss hätte ich auch nie gedacht…

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Bloggen ist Luxus

Das Thema ist eigentlich durch. (Oh, ein Totschlagargument meinerseits) Zumindest so lange bis Marketingabteilungen anderer Firmen Notiz von der Blogosphäre (Buzz!) nehmen und sich weitere Aktionen phantasieren um die verlorene bzw. nicht existente street-credibility zu steigern.

Bei der Diskussion um die Autotester und die Brause-WG geht es um Luxus. Nicht den Luxus, eines kostenlosen fahrbaren Untersatzes oder einem Wochenende in einer stylishen WG, sondern um den Luxus bloggen zu können. Es wäre nicht möglich, wenn wir nicht alle irgendeiner Tätigkeit nachgehen würden, die uns die monetären Mittel zum Schreiben zur Verfügung stellt. Rechner, Internet-Zugang, evtl. Domainkosten und nicht zu vergessen Zeit. Ich würde wahrscheinlich mit anderen Dingen beschäftigt sein, wenn ich meinen Job verlöre. Ganz sicher. Völlig unabhängiges Bloggen gibt es nicht und ich kann auch nicht allen dubiosen Firmenpraktiken aus dem Weg gehen, denn dann wäre ich den ganzen Tag damit beschäftigt zu recherchieren ob meine geplanten Aktionen in irgendeiner Weise koscher sind. Also kann ich nur tendenziell mein Verhalten danach ausrichten. Die Brause-WG ist Luxus und kein Broterwerb und deswegen ist sie dekadent. Ein Luxusproblem, das wir alle haben. Bis auf Johnny, der verdient vermutlich wirklich seine Brötchen, damit…

my 0.02$

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intensiv

Das bisher intensivste Partyerlebnis hatte ich vor genau drei Wochen. Danach wurde ich spontan krank, aber seit Ying und Yang wissen wir ja dass dies so sein muss. Zuviel Spass wird direkt bestraft mit Siechtum.

Bei der Recherche zum Burial Eintrag stieß ich zufällig auf diesen unscheinbaren Flyer.

Sauber, Dubstep kommt dann endlich auch mal nach Deutschland

dachte ich mir und schaute beiläufig auf das Datum und die auserwählte Stadt um mir erneut klar zu machen, dass man in Paderborn das Szeneleben eher durch Erzählungen mitbekommt.

Hm, in einer Stunde in Düsseldorf? Verdammt, ich müsste mich selbst belügen, aber das ist abolut erreichbar an einem Freitagabend…

Also spontan ins Automobil gesetzt und nach Düsseldorf gebrettert. Salon des amateurs. Eine tolle Bar. Ein kleiner Raum, der sehr schmal aber dafür langezogen mit Sitzgelegenheiten an der Fensterfront daherkommt. Diese haben sich zur späterer Stunde aber als hinderlich herausgestellt, denn die gemeine Dubstep-Crew pflegt das ein oder andere Tanzbein zu schwingen. Kurzerhand wurde also das Gepolsterte entfernt. Absolut notwendig, denn nachdem zur Einstimmung entspannter Dub gespielt wurd und darauf die Partyzeit offiziel mit einem Burial-Track eingeläutet wurde gab es kein Halten mehr. Sowas habe ich noch nicht erlebt und ich bin nun schon zu so einigen Parties gereist. Die Leute waren hungrig auf diesen neuen Sound, das konnte man spüren. Und vor allem auch sehen. Sie haben haben geschrien, getobt, vor Hysterie auf die Lautsprecher und Wände gekloppt. Ich habe wildfremde Menschen umarmt um gemeinsam - getragen von den Subbässen - durch den Saal zu toben. Das Wort Rave war noch nie treffender. Solch einen Höhepunkt gibt es selten und eigentlich nur einmal auf einer Party. Für einen kurzen Moment schreien die Leute und der Selecter weiss, dass er die richtige Platte aufgelegt hat. Im salon des amateurs dauerte dieser Moment die ganze Nacht.

Nein, ich war nicht auf Droge. Alles körpereigene Endorphine…

Hier ein Video von diesem Abend. Unvergessen…

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Getier

Durchhalteparole of the day:

Wenn die Katze ein Pferd wäre, würde sie den Baum hochreiten.

Danke, Herr Stromberg

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Le monde c`est moi

Aaaah! Ein Schwanzvergleichsstöckchen! Sehr schön! Harharhar! :)



Ich halte es da wie Torsten, bitte zugreifen, wer mag. Und kühlt mein Mütchen! :)

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