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	<title>Comments on: Lebenslauf</title>
	<link>http://blog.kopfhoeren.de/2006/11/29/lebenslauf/</link>
	<description>lift your skinny fists like antennas to heaven</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:57:45 +0000</pubDate>
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		<title>By: p0yntz</title>
		<link>http://blog.kopfhoeren.de/2006/11/29/lebenslauf/#comment-2324</link>
		<dc:creator>p0yntz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 08:12:20 +0000</pubDate>
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		<description>Frau Eris hat mal mitgeholfen ein ehemaliges Reisebüro einer ganzen Kette zu räumen, die komplett pleite gegangen war. Sie hat sechhundert neue, mit Firmenlogo bedruckte Keramiktassen entsorgt. Kaffeemaschinen, Büromöbel, leere Ordner und was noch alles. Ich fand's gruselig!

Gern würde ich mal "The Deathbed Vigil and other Tales of Digital Angst" von Dave Haynie sehen: die letzen Tage der Firma Commodore auf Video... sicher schauerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Eris hat mal mitgeholfen ein ehemaliges Reisebüro einer ganzen Kette zu räumen, die komplett pleite gegangen war. Sie hat sechhundert neue, mit Firmenlogo bedruckte Keramiktassen entsorgt. Kaffeemaschinen, Büromöbel, leere Ordner und was noch alles. Ich fand&#8217;s gruselig!</p>
<p>Gern würde ich mal &#8220;The Deathbed Vigil and other Tales of Digital Angst&#8221; von Dave Haynie sehen: die letzen Tage der Firma Commodore auf Video&#8230; sicher schauerlich.</p>
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		<title>By: equinox</title>
		<link>http://blog.kopfhoeren.de/2006/11/29/lebenslauf/#comment-2323</link>
		<dc:creator>equinox</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 06:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ja man wartet, dass der Mensch zurück an seinen Arbeitsplatz kommt um seiner Arbeit nachzugehen. Man dringt ein wenig in die Privatsphäre ein. Ich habe in meiner alten Firma einen Schreibtisch bekommen, den zuvor ein Kollege räumen musste, weil er versetzt wurde. In den Schubladen lag noch sein zum Teil persönliches Zeug und ich fand es eher unangenehm jetzt gezwungen zu sein diesen Teil seines Lebens zu entsorgen. Sowas macht mich furchtbar depressiv...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja man wartet, dass der Mensch zurück an seinen Arbeitsplatz kommt um seiner Arbeit nachzugehen. Man dringt ein wenig in die Privatsphäre ein. Ich habe in meiner alten Firma einen Schreibtisch bekommen, den zuvor ein Kollege räumen musste, weil er versetzt wurde. In den Schubladen lag noch sein zum Teil persönliches Zeug und ich fand es eher unangenehm jetzt gezwungen zu sein diesen Teil seines Lebens zu entsorgen. Sowas macht mich furchtbar depressiv&#8230;</p>
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		<title>By: tobbe</title>
		<link>http://blog.kopfhoeren.de/2006/11/29/lebenslauf/#comment-2314</link>
		<dc:creator>tobbe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 22:27:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.kopfhoeren.de/2006/11/29/lebenslauf/#comment-2314</guid>
		<description>Bei Premiere in Hamburg wurden innerhalb von 2 Monaten 500 Leute gekündigt oder versetzt. Und in deren alten Büros sieht es teilweise wirklich noch so aus, als hätten die Kollegen nur kurz für eine Pause das Büro verlassen. Ich fand die Atmosphäre beklemmend und auch etwas unheimlich, so als ob man beobachtet würde. Man wartet förmlich darauf, dass jemand plötzlich um's Eck kommt.

Spannend hingegen ist es, Schubladen aufzuziehen und darin auf die Suche nach Fundstücken zu gehen. Es hat wirklich etwas mit Archäologie zu tun, denn teilweise findet man Andenken von vor 12 Jahren. Ganz nett ist das auch an der Entwicklung des Firmenlogos zu sehen... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Premiere in Hamburg wurden innerhalb von 2 Monaten 500 Leute gekündigt oder versetzt. Und in deren alten Büros sieht es teilweise wirklich noch so aus, als hätten die Kollegen nur kurz für eine Pause das Büro verlassen. Ich fand die Atmosphäre beklemmend und auch etwas unheimlich, so als ob man beobachtet würde. Man wartet förmlich darauf, dass jemand plötzlich um&#8217;s Eck kommt.</p>
<p>Spannend hingegen ist es, Schubladen aufzuziehen und darin auf die Suche nach Fundstücken zu gehen. Es hat wirklich etwas mit Archäologie zu tun, denn teilweise findet man Andenken von vor 12 Jahren. Ganz nett ist das auch an der Entwicklung des Firmenlogos zu sehen&#8230; ;-)</p>
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