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Archive for January, 2007

Verantwortung oder Egoismus?

I don’t know what dubstep means as a word, cause this music was around for years without a name. Just the clubs and labels and producers, pirates. When dubstep as a word feels wrong or gets fucked over, then it will just keep its head down and rise again as something new. It’s always been here in some way.

Burial in einem lesenswerten Artikel

Nun frage ich mich selbst, ob ich durch spreading the word nicht gerade wieder zu einer Degeneration der Szene beitrage und damit das was ich liebe mir selbst zerstöre. Egal wieviele das hier lesen, es führt doch unweigerlich wieder zu einer Überhöhung, einem Trend und danach zur Ausschlachtung mit anschließendem Fall einer Szene. Das ist tragisch aber nüchtern betrachtet der normale Zyklus einer jeden neuartigen Stilrichtung, doch wer will Musik schon mit dem Kopf verstehen? (außer kopfhörer, natürlich) Andererseits entsteht dadurch wieder etwas Neues und bringt das System nach vorne.

Der einzige Trost der mir bleibt ist, dass Sub-Bässe im Auto nicht funktionieren!?

…Egoismus, eindeutig…

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Radio

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You Didn`t Want Me

Wow.

See, honestly I thought I would never be in a revenge kind of mood.
And honestly, I am not and never was.

But if I hear a song that is saying exactly what I wanted to say to you so many fuckin’ times, right from the beginning to the end, then I guess we both have to take the pain and have to go through it.

Buy that song, sit back and relax. It was made for us.

You Didn`t Want Me

This is why I’m alone tonight
This is why I’ve got no appetite
For fighting and biting.
For lying and sniping
For talking of one thing,
And doing another
Blaming each other

I never thought I’d sacrifice this much for you
I never meant to jeopardise my fun for you

Because you didn’t want me
You never cried for me at all
You didn’t love me
You were too far above me
Then you watched me take the fall

Here is why I now contemplate
Here is why I should celebrate
No more hurting and using.
The spitting and bruising
Breaking a promise,
Saying I’m sorry
Pretending to worry

I never thought I’d have to take this much from you
I wish I’d never used this precious time on you

Because you didn’t want me
You never cried for me at all
You didn’t love me
You were too far above me
Then you watched me take the fall

mesh

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Diggin’ For Dirt

you can’t get any dirtier than this…

can you?

desperado move von timeblind

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Summer A Weekend In The City

Das zweite Album ist immer das Schwierigste. Es kann nur schlechter werden…

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Immer zu spät.

(Tja. Super. Kollege equinox hat es geschafft und mich auch angesteckt. Kriese.)

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich mich wirklich frage, warum ich einfach immer so fünf Jahre zu spät etwas Interessantes entdecke.
In dem Moment, wenn sich in irgendeiner Szene die Koryphäen vom Schlick der Mittelmäsigkeit trennen.
Grade dann, wenn die interessanten Leute den Zipfel ihrer fürstlichen Roben aus den hinter ihnen zuschlagenden Türen ziehen.
Also grade dann, wenn man die, die in Zukunft in ihren Elfenbeintürmen ihre Kunst und ihre Fertigkeiten pflegen und verfeinern können, noch kennt.
Aber man wird nie im Leben mit ihnen mithalten könne, denn sie tragen ab jetzt Siebenmeilenstiefel der Zuversicht und des Willens.
Denn sie leben jetzt ihre Kunst, während man selber nur sich an ihrem Glanze laben kann.
Man hat einfach den noch nie vorhandenen Anschluss verloren, weil man einfach fünf Jahre zu spät kommt.

Woran das liegen mag?

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auf nüchternen Magen

Ich sollte aufhören morgens um sieben Songs wie Ice Water von Cat Power zu hören. Das bekommt mir nicht…

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no need for best of 2006…

Nun kann das Jahr sich nicht mehr wehren und ich darf ungestraft die beiden schwergewichtigsten Wörter 2006 aus der Pop-O-Sphäre nennen. Die Wörter der Jahres, quasi.

Folk und Dubstep

Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern, der eine mit Strohhut und der andere unter einem Hoodie die Augen verdunkelt doch beide singen sich gegenseitig ein Lied. Ein Lied von einer langen und beschwerlichen Reise mit unzähligen Unwägbarkeiten und wie sie so tirillieren und sich Geschichten erzählen bemerken sie, dass sie gemeinsame Vorfahren haben und nach einiger Zeit erschallen ihre Stimmen im Duett. Doch hoch droben über den Dächern der Stadt vermag es kein Mensch zu vernehmen und so fliegen sie weiter in die große Stadt. Immer den Hochspannungsleitungen entlang…

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