buddhamachine
Lennart ist Schuld, dass ich mir jetzt neun buddhistische Klänge in einer Endloschleife aus einem iPod-ähnlichen Billig-Plastik-Kästchen anhöre.
Natürlich habe ich die Buddhamachine sofort in seine Einzelteile zerlegt. Viral Marketing galore: Die Buddhafigur ist leider nicht eingebaut. Kann man für 20 € ja auch wirklich nicht verlangen. *räusper* Dafür hat das heilige Kästchen aber einen 3,5 Millimeter Miniklinkenausgang um z.B. einen kopfhörer (haha) oder aber eine kräftigen PA anzuschliessen. Und als wenn das nicht schon genug wäre, haben die Konstrukteure dem Gerät auch noch eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Netzteil spendiert. Ja wenn das nicht überzeugt!
Ich bin so leicht zu manipulieren, bitte mehr von diesem useless crap!



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problemlöser said,
February 16, 2007 @ 17.17
genau, ich wars. du audio-victim :-)
aber kein buddha - das ist ja schon enttäuschend. ich dachte der brummt die samples…
p0yntz said,
February 18, 2007 @ 10.06
Wie immer ist es nur schade, dass man selber die eigenen Ideen nicht umsetzt. Sowas wollte ich schon lange haben, allerdings mit mechanischen Geräuschen, wie bei SF a la Bladerunner, Alien, etc. permanent im Hintergrund zu hören ist - Maschinen, die ihren Dienst verrichten.
Tja. :)