Roboterfeind III
Alle Jahre wieder treibt die Wissenschaft den Irrsinn voran. Und nur heisst es dieses Jahr “Urban Challenge”:
Weil die Army nicht nur den Wüstenkrieg, sondern auch den Häuserkampf ausfechten muss und schon ab 2015 jedes dritte Kampffahrzeug der Amerikaner ohne Fahrer auskommen soll, bitten die Militärs nun zu einer “Urban Challenge” in bewohnten Gebieten und fließendem Verkehr.
Quelle: spiegel.de
Es wird Zeit, diese Typen in die Steinzeit zurückzubo… befördern. Aber man bleibt ja lieber unter sich:
Niemand wird am Morgen des 3. November beim Brötchenholen auf einen rasenden Roboter treffen. Denn gefahren wird nicht in Los Angeles, San Francisco oder Atlanta, sondern in einer simulierten Kleinstadt auf einem militärischen Übungsgelände. Unerwartete Begegnungen sollten damit ausgeschlossen sein.
Quelle: spiegel.de
Bleibt mir nur wieder zu sagen:
Und ich sehe schon diesen mich über sieben Kontinete durch Feld, Wald und Stadt aufspührenden, meinen Fallen immer wieder wenn auch ramponiert entkommenden, sechsbeinigen Gummiketten bewehrten, lautlosen unter der Zimmerdecke hängenden, mit Einbruchswerkzeugen ausgerüsteten und per Infrarot, Ultraschall, Echolot und Radar navigierenden Mechanoiden mir in meinem nächtlichen Bett den Puls per Laser messen um mir dann, als Roboterfeind aus dem Jahr 2006 indentifiziert, entweder eine nicht nachweisbare letale Injektion in die Aorta oder ein Magazin 44er hülsenlose Munition aus seiner schallgedämpften Minikanone mitten ins Gesicht zu verabreichen, der Abschreckung halber.
Quelle: Prophezeiungen
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