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Archive for Anfassen

ClickCLickDecker in Paderborn

Ich freue mich am Dienstag, den 07.04.2009 die beiden ByteFM Kollegen Kevin und Oli im beschaulichen Paderborn im Cube begrüßen zu dürfen. Kevin Hamann am Mikrofon und Gitarre und Oliver Stangl ebenfalls an der Gitarre von ClickClickDecker, die gerade auf Tour sind und einen Stop in Paderborn einlegen.

Ich freu mich auf ein Wiedersehen.

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Bloggerlesung in Paderborn

Zusammen mit der FrauvonWelt, den 500Beinen, Monsier Erdge Schoss, dem.grob und dem Taubenvergrämer (a.k.a. Team “6 Herrengedecke und ein Sessel aus Plüsch“) liest der werte MC Winkel am 17.05. um 19:00 im Café Central in Paderborn.

Na, wenn das nichts ist…

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His name is Robert Paulsen

1st RULE: You do not talk about FIGHT CLUB.

2nd RULE: You DO NOT talk about FIGHT CLUB.

3rd RULE: If someone says “stop” or goes limp, taps out the fight is over.

4th RULE: Only two guys to a fight.

5th RULE: One fight at a time.

6th RULE: No shirts, no shoes.

7th RULE: Fights will go on as long as they have to.

8th RULE: If this is your first night at FIGHT CLUB, you HAVE to fight.

my very own fight club. soon to start! maybe it has already begun…

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Rhythm & Sound See Mi Yah 7″ Set

Ich freu mich wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Heute sind sieben 7″ Rhythm and Sound See Mi Yah Maxis auf burial mix angekommen.

Es gibt Musik, die sich so weit anfühlt, dass man darin völlig versinken kann. Mit der man die Zeit vergisst und in scheinbar unergründliche Endlosigkeit eintaucht. Die locker und innig umschmeichelt, schwebend und doch mit Tiefe, entrückt und doch mit klarer Message. Solche Musik kommt von Rhythm & Sound.

Quelle: Distillery

Contains the seven 7″ Singles on the “See Mi Yah” Rhythm (BM14-BM20) shrinkwrapped together as one set.

Jawohl!

Bavarian Open Festival Set (Ausschnitt) [mp3 | 192 kBit | ca. 17,4 MB]





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buddhamachine

Lennart ist Schuld, dass ich mir jetzt neun buddhistische Klänge in einer Endloschleife aus einem iPod-ähnlichen Billig-Plastik-Kästchen anhöre.

Natürlich habe ich die Buddhamachine sofort in seine Einzelteile zerlegt. Viral Marketing galore: Die Buddhafigur ist leider nicht eingebaut. Kann man für 20 € ja auch wirklich nicht verlangen. *räusper* Dafür hat das heilige Kästchen aber einen 3,5 Millimeter Miniklinkenausgang um z.B. einen kopfhörer (haha) oder aber eine kräftigen PA anzuschliessen. Und als wenn das nicht schon genug wäre, haben die Konstrukteure dem Gerät auch noch eine Anschlussmöglichkeit für ein externes Netzteil spendiert. Ja wenn das nicht überzeugt!

Ich bin so leicht zu manipulieren, bitte mehr von diesem useless crap!

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Readymechs Series 002

Wenn in den nächsten Tagen hier nicht viel los sein sollte, dann liegt das einzig und allein an den Readymechs.

Readymechs are free, flatpack toys for you to print and build. They are designed to fit on an 8.5″x11″ page and printed with any printer. You’ll need double-sided tape, thick matte paper, and 10-15 minutes for build time.

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Summer A Weekend In The City

Das zweite Album ist immer das Schwierigste. Es kann nur schlechter werden…

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23 bitte 17, 23 bitte 17

Also schnell mal den Supermarkt hier verlassen und zur Kasse des Einrichtungsberaters Don Alphonso schlendern,

Drinnen ist es so, wie es nun mal in Läden ist, die Badeschaum in Konfettiform verkaufen, Lipgloss mit Glitter und Kerzenhalter mit goldenen Plastikengerln. Solche Geschäfte ziehen Frauen magisch an und verwandeln Männer in verlegenere Trottel, als es ein reizwäschegeschäft je vermögen würde. Dort können sie wenigstens Haut sehen, hier jedoch sehen sie die lediglich die Staubfänger eines Lebens im Konsumabfall, und zumindest ahnen sie, dass hier etwas fundamental falsch läuft in ihrem Leben.

um danach noch beim Paarberater Don Dahlmann Nützliches über Zwischenmenschliches zu erfahren.

In jenem Moment lag meine Einstellung zu dem Thema ganz eindeutig in der These, dass es eine Unverschämtheit ist, dass es immer nur heißt, dass Männer immer zu früh kommen. Es ist eine allgemein, weltweit akzeptierte Tatsache, dass zu früh kommen immer noch besser ist, als wenn man sich verspätet. Warum also nicht die Frauen mal zu ein bisschen Eile ermahnen, und wenn sie dann immer noch zu spät kommen, lernen Sie halt ihre Lektion. “Ich war beim Bund, da wurde mir Pünktlichkeit eingehämmert, musste Dich beim nächsten Mal eben beeilen” murmelte ich

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Vadim Glowna und das Haus der schlafenden Schönen

Vadim Glowna kam nach Paderborn um seinen neuen Film „Das Haus der schlafenden Schönen“ und seine Autobiografie vorzustellen. Nichts Ungewöhnliches für einen Schauspieler, denn nur so kann man wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit für ein Projekt erzeugen und doch außergewöhnlich in der Art der Präsentation. Glowna - mittlerweile das 65. Lebensjahr erreicht - wirkt gelassen, fast entsagend in seiner Erscheinung. Völlig unauffällig gekleidet und ohne äußeren Hinweis auf seine offensichtlich bewegte Vergangenheit. Seine Stimme flüsternd und andachtsvoll, generiert eine gespannte Atmosphäre im spärlich besetzten und abgedunkelten Kinosaal. Er erzählt aus seinem Leben und vermischt diese Passagen mit Kapiteln aus seinem Buch. Wer ihm nicht aufmerksam folgt bemerkt nicht die fließenden Übergänge zwischen Vorlesen und Berichten.

Er erzählt von seinem Traum diesen Film zu drehen. Das Haus der schlafenden Schönen. Alles in Eigenregie. Drehbuch, Produktion, Verleih. Selbst finanziert und somit auf den Erfolg angewiesen, damit die Kosten wenigstens gedeckt werden. Er hat die Erwartungen an den Film durch seinen Auftritt selbst sehr hoch gesteckt und deswegen enttäuscht er leider das durchaus interessierte Publikum mit seinem Film. Das Thema hat die Brisanz eine moralische Schranke zu durchbrechen aber der Film konzentriert sich zu sehr auf die Hauptperson, die emotional einfach nicht als Identifikationsfigur taugt. Zu wenig kritisch geht er auf die Motivation des Edmond ein und lässt den inneren Konflikt weitgehend im Dunkeln. Moralisch wird das Handeln nicht (genug) hinterfragt und obwohl Glowna sagt, dass diese älteren Männer vermutlich nicht in der Lage waren sexuelle Handlungen an den schlafenden Mädchen vorzunehmen (diese Häuser gab es in den 20er Jahren wohl wirklich u.a. in Tokyo und Berlin) offenbart er durch diese Rechtfertigung sein Verständnis von Missbrauch, welches offenbar ausschließlich von Penetration geprägt ist. Ob die einseitige Darstellung ein Resultat (s)einer männlichen Machtphantasie ist lässt sich nur vermuten und muss daher nicht weiter hypothetisiert werden doch der Verzicht die Rolle der schlafenden Schönen zu betrachten lässt diese Vermutung, zumindest was den Drehbuchschreiber betrifft zu.

In jener Nacht entdeckte ich das unglaubliche Vergnügen, den Körper einer schlafenden Frau zu betrachten, ohne vom Begehren bedrängt oder von der Scham behindert zu werden

Die Originalvorlage des japanischen Literaturnobelpreisträgers Yasunari Kawabata, muss Aufschluss bringen, evtl. auch über regionale Besonderheiten des Plots und die Übertragbarkeit auf westliche Moralvorstellungen. Schade um den inhaltlichen Sprengstoff, denn die Thematik besitzt eine durchaus beachtliche Sprengkraft, welche leider auf der Leinwand verpufft ist.

Kinostart: 02.11.2006

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the real firefox

und es gibt ihn doch, den firefox…

via

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