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Archive for dubstep

Burial vs. Phylyps

…oh my god, i need this really bad!

Arch Trak auf Unknown / Remerge - XXX auf Remerge Records

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still my heroes

Appleblim:

Mala:

Moritz von Oswald:

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Dusk + Blackdown: Margins Music

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It’s Shackleton, everybody…

Ich hab da keine Aktien drinn aber da ich am Wochenende dort zugegen sein werde, kurz der Hinweis auf den Plattenaufleger Shackleton von Skull Disco, der im Pudel in Hamburg am Sonntag, den 06.07.2008 scharzes Gold drehen wird. Empfehlenswert und wer weiss wie lange es sowas noch geben wird in Zeiten der Ölkrise. So lange der Vorrat reicht…

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tomb of the dragon mix auf byte.fm

In der Nacht von Samstag, den 14.06 auf Sonntag, den 15.06 läuft um 00:00 Uhr mein neuer Mix auf byte.fm.

Update:

Wer mag kann sich den Mix hier herunterladen.

Wieder versucht der Mix eine Geschichte zu erzählen:

Tomb Of The Dragon

Heiß war der Spätsommerabend in der Region rund um den Berg Gunung Tahan. Der Regen hat nachgelassen, Feuchtigkeit steigt empor und eine dichte Nebelfläche verbirgt die Sicht auf das Tal. Hier oben kann man die feuchte Schwüle dort weit unten an der Oberfläche trotz des abkühlenden Gewitters immer noch spüren. Zwei einzelne Gebirgsspitzen ragen wie Kopfwaffen eines Tiergehörns aus dem Nebelteppich hervor und neben der Örtlichkeit und dem damit verbundenen Temperaturunterschied soll dies das einzige Detail sein welches die Szenerie von dem Wanderer über dem Nebelmeer unterscheidet.

Meanwhile. “Naked, My thoughts are creeping, Too late, The show has begun.”

Plötzlich wird sie wach und als hätte sie auf diesen einen Moment gewartet legt sie die Rüstung an, setzt den Helm auf und greift den Drachentöter, welcher drapiert am Ausgang bereit liegt. Ohne Umschweife macht sie sich auf, denn stoisch hat sie sich die letzten Monate intensiv, fast meditativ vorbereitet.

Der Abstieg hinunter in das Tal gestaltet sich schwieriger als erwartet, denn die massiven Felsen sind durch den starken Regen von glitschigem Moos bewachsen und allerlei Getier gesellt sich dazu. Aus der Ferne ist ein dröhnendes Donnergrollen zu hören, doch ein prüfender Blick in den Himmel kann keine Gewitterwolken entdecken lassen. Vorsichtig setzt sie ihren Weg fort und langsam lässt sich das Grollen und Wummern genauer bestimmen. Dräuende Trommelgeräusche und Schellengeklimper vermischen sich mit Etwas, was das menschliche Ohr nicht mehr wahrzunehmen weiß. Es ist ein tiefes Trommeln und die metallischen Schuppen der Rüstung scheppern, ausgelöst durch den Tiefschalldruck. Ihr Zwerchfell hält durch diese Stimulation einen Moment inne und der Atem setzt aus. Benommen von dem Lärm und schneller als erwartet liegt die Höhle vor ihr. Flüsternde Stimmen weisen ihr den Weg hinein. Seltsame metallische Geräusche, wie eine Spitzhacke, die auf Gestein geschlagen wird, sind zu hören. Ein Windzug fliegt durch die Gänge der Höhle und plötzlich scheint die Situation sich schlagartig zu verändern. Das dröhnende Donnern ist verschwunden und die Bedrohlichkeit augenblicklich entrückt. Feierleiche Klänge durchdringen die Höhle und das Echo der Weiträumigkeit täuscht eine trügerische Entlegenheit zum wahren Ort der Gefahr vor. Berauscht und erschöpft sackt sie an einem kleinen Felsvorsprung zusammen und entschwindet für einen kleinen Moment in das Reich der Träume. Diese Entspannung ist von kurzer Dauer und unsanft schrickt sie auf. Direkt vor ihr hat sich der Drache in seiner stolzen Pracht aufgebaut und stampft mit seinen Pranken auf den Felsuntergrund. Die Erschütterungen sind massiv. Kleine Felsbrocken lösen sich von der Decke und schlagen um sie herum ein, doch der Drache verpasst die Chance sie zu attackieren und wütet an ihr vorbei in Richtung Höhlenausgang. Erst jetzt begreift sie. Der Drache ist auf der Flucht. Unmöglich kann er entfliehen, denkt sie sich, denn der Eingang der Höhle ist viel zu klein für den massiven Körper. Doch was für den menschlichen Körper unüberwindbar ist für den Drachen eine Leichtigkeit.

Eine Staubwolke lässt sie schwer atmen, als sie wieder zu sich kommt. Das Letzte woran sie sich erinnert ist ein helles Licht und die krokodilartigen, schuppenbehafteten und mit gewaltigen Krallenfüßen ausgestatteten Schwingen, welche den schweren Körper in die Lüfte bewegten. Danach lassen Unmengen von Staub nicht nur ihre Sicht, sondern auch ihre Sinne verdunkeln. Dieses Mal ist er entwischt…

“Is it all as it seems. So unresolved, so unredeemed.“

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Der Bass sortiert mir die Gedärme

bass

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Scuba - a mutual antipathy

Scuba beweist einmal mehr, dass Dubstep fernab von Wobble und Rave immer noch einige spannende Weiterentwicklungen und Ausdifferenzierungen zu bieten hat.

Im Falle vom Debut Album Mutual Antipathy verhilft Scuba aka Paul Rose, Betreiber des Labes Hotflush dem etwas aus der Mode gekommenden und oft zu verkopften Genre IDM zu neuem Glanz und etwas mehr freshness. Eines der bisher besten Alben des noch jungen Jahres, welches wunderbar auch zu Hause mit Kopfhörern gehört werden kann. (sofern sie denn in der Lage sind die 50hz Marke zu unterschreiten)

Ach quatsch, auf Stereotypisierungen wollte ich ja verzichten… Auf selbstreferenziellen meta-talk auch. Was soll ich denn dann noch schreiben?

Tracklist: Scuba - A Mutual Antipathy:

01 Systematic Decline
02 Hard Boiled
03 Tell Her
04 Disorder
05 Ruptured
06 The Upside
07 Twitch
08 Stolen
09 Poppies
10 From Within
11 Suck

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fwd

Vor ca. einem halben Jahr konnte ich nur erahnen was Sgt. Pokes mit Skanking in the dark und eyes down meinen könnte doch nun durfte ich es selbst erfahren. Während meines London-Kurzurlaubs war der Besuch des fwd-Clubs zwar nicht fest eingeplant doch hatte ich immer im Hinterkopf, dass dort jeden Freitag Einlass gewährt wird. So habe ich auch keine grossen Anstrengungen unternommen um mir vorher das Setlist anzuschauen sondern durfte erst währenddessen feststellen welch hochkarätiges Lineup mich erwarten würde. Nur einer dieser Namen würde in Deutschland in einschlägigen Kreisen für Entzückung sorgen: Pinch, Forsaken, RSD und Appleblim an einem Abend hören zu können und das auch noch im fwd, ja mehr kann man als dubstep-Enthusiast wirklich nicht erwarten. Das Soundsystem war atemberaubend. Im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich vier (!) übermannsgroße und genauso breite Subs in einem Raum, in den vielleicht 150 Menschen passen. Niedrige Decke und der Zugangsbereich mit einem schweren schwarzen Vorhang gegen das Licht des Thekenbereichs abgeschirmt. Keine Lichteffekte, kein Nebel nur der Sound. meditate on bassweight! Es funktioniert immer noch…

brrrup brrrup!

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Von Bullerbü Nach Babylon

Von wegen byte.fm hat keinen Bildungsauftrag. Das was ich mir in mehreren Jahren mühselig zusammengesucht habe gibt es jetzt gratis im Zeitraffer auf zwei Stunden komprimiert. Wer also wissen möchte wo Dub herkommt und welche Verbindungen es nach London und Berlin in Form von Dubstep und Dubtechno gibt, der sollte die Sendung Von Bullerbü Nach Babylon von Jan Möller entweder heute, 11.03.2008 um 12:00 Uhr oder am 12.03.2008 um 07:00 Uhr auf byte.fm einschalten.

Eine großartige Sendung!

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Der Bass als narratives Element

Über byte.fm habe ich neulich schonmal berichtet und möchte nicht ganz uneigennützig diesmal auf einen speziellen Sendetermin auf jenem Sender hinweisen. Wer wissen möchte, wofür ich in den letzten Wochen mein Geld ausgegeben habe (Ja, richtig. Vinyl), der kann am Sonntag, den 24.02 um 00:00 Uhr bei byte.fm meinem einstündigen Mix lauschen und im weitesten Sinne erfühlen (bei richtiger Basskalibration) warum dieses halbschrittige Bassmonster dann doch langsam Fahrt aufgenommen hat!

Darum geht es in meinem Mix:

Der Tag kommt eher sonnig daher. Man weiß allerdings nicht genau, ob es
die Sonne aus Kingston oder aber die Sonne aus London ist. Wie egal es doch
ist, denn unzweifelhaft wurde dieses Sonnensystem mit nur einer Einzigen
bestückt. Ob Morgen- oder Abendsonne ist zu Beginn ebenfalls nicht leicht
zu ergründen - doch schon nach wenigen Minuten wird klar: Es muss
Dämmerung sein. Da nützen auch zierliche Elfenstimmen nicht, die gegen
die hereinbrechende Dunkelheit gebetsmühlenartig anzirpen: “We should
shine a light on
” - immer wieder und wieder, dabei ist es doch mittlerweile
schon pitch dark. Specters, gekommen aus der Vergangenheit Pangäas um
untriebige Einigkeit zu zelebrieren, schleichen sich heran und verscheuchen
die letzten Spektatoren. Listen and learn rufen sie den Fliehenden
hinterher, doch angsterfüllt rennen sie davon. Der Sonne entgegen…Eines
ist dennoch klar: Wenn in London die Sonne aufgeht, geht sie in Kingston
wieder unter.

Update:

Wer mag kann sich den Mix hier herunterladen.

Tracklist:

Martyn Twenty Four 3024
pole achterbahn: shackleton remix skull disco
shackleton blood on my hands: Ricardo Villalobos Apocalypso Now Mix skull disco
forsaken boat noodles punch drunk
elemental halo beats
parson big killaz throw some ds planet mu
clouds shallow noppa
wedge overfiend reduction records
pangea coiled hessle audio
darqwan ghost not memory planet mu
starkey prism starksound
cyrus (random trio) paradise du tectonic
mala learn dmz
coki red eye big apple
soundproof productions running scared ruggard ep boka recordings

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