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Archive for Emotion

2004-2008

Tja.

Etwas ratlos sehe ich zurück.

Was war das, was mir da plötzlich vier Jahre passiert ist?

Ich will gerne weiter.

Komisch.

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vending machines in tokyo

Ja, die vending machines in Tokyo waren wirklich klasse. Die Grog-o-maten vor allem. Wo, wenn nicht in Tokyo kann man sonst legal auf der Strasse Herzmedikamente und Citrus-Getränge mit dem Vitamin-C Gehalt von 77(!) Zitronen kaufen? Von den seltsamen Porn-o-maten oder Pet-o-maten mal abgesehen, plädiere ich für flächendeckenden Getränkeautomaten nach dem Tokyoter Vorbild. Besser noch: Alle Zigarettenautomaten abbauen und dafür zwei Getränk-o-maten aufstellen.

Gefunden im großartigen PingMag

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Björk und die Musikvideos

Mann kann ja zu Björks Musik stehen wie man will, aber ein Gespür für gute Musikvideo-Produzenten und Regisseure hat sie schon mehrfach bewiesen. Dieses mal durfte Encyclopedia Pictura die Musik bebildern und das Ergebnis ist einmal mehr umwerfend. Would love to see this in Hi-Def.

Hier ein Video über den Entstehungsprozess.

Michel Gondry’s Interpretation von Björks declare independence:


Björk - Declare Independence
by Bjork

Update:

Ein neuer alter Trend geht um: Bei Wired kann man sich das Video nun in 3-D ansehen.

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chromatics - in the city vs hercules and love affair

Ist zwar von 2007 aber i predict disco in summer 2008.


Gute Qualität geht anders bei pitchfork.tv

Bei Hercules and love affair waren sich ja eh alle einig, oder!?

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night train mix auf byte.fm

In der Nacht von Samstag, den 12.04 auf Sonntag, den 13.04 läuft um 00:00 Uhr mein neuer Mix auf byte.fm.

update:

Wiederholung am Sonntag früh, den 20.04.2008 um 03:00 Uhr.

night train

Die Sachen schnell gepackt, denn die Zeit drängt. Koffer aus dem Schrank gewühlt, die Sachen hektisch aus den Schubladen gerissen und in den Koffer geworfen. Es bleibt nur noch wenig Zeit bis der Zug abfährt und eine Fahrgelegenheit zum Bahnhof ist auch noch nicht organisiert. Die Nachbarin angeklingelt, das Problem geschildert und Gott sei Dank direkt los.

Erst als der Koffer verstaut und der Platz eingenommen lässt die Körperspannung nach. Ganz langsam auf das Bett im Schlafwagenabteil fallen lassen und erstmal runterkommen. Dösen in der Abenddämmerung und dann enttäuscht feststellen, dass das Erwachen mitten in der Nacht geschieht. Am Fenster rauscht die Landschaft ungesehen vorbei, denn es ist stockfinster. Schemenhaft ist das sich brechende Licht auf den Schaumkronen der Wellen zu erkennen und erst durch den beleuchteten Pier sind eindeutige Orientierungspunkte auszumachen. Der Zug fährt mit reduzierter Kraft, durch eine nächtliche Strandlandschaft. So langsam, so monoton, dass die Veränderungen in Form des allmählich hereinbrechenden Tageslichts kaum wahrgenommen werden können. Es dämmert keine Götter sondern Silhouetten kleiner spielender Kinder, welche ausgelassen herumtollen und dabei vor Vergnügen kreischen. Den Grillen, die vom Getöse der Unbekümmertheit übertönt werden, ist es noch nicht warm genug und so ist das Zirpen erst zur spätnachmittaglichen Hitze - selbst im Abteil - wahrnehmbar.

Der Schaffner beendet die Träumerein unsanft und erneut bricht diese bekannte Hektik aus. Der Zug fährt im Zielbahnhof ein doch obwohl der Pulsschlag annähernd im gleichen Rhythmus hämmert ist die Intensität eine Andere. Schnell noch die Kopfhörer aus den Ohren gezogen, den Koffer aus dem Gepäcknetz gewuchtet und den Fuß auf festen Boden gesetzt. Endstation. Alle aussteigen, bitte.

Update:

Wer mag kann sich den Mix hier herunterladen.

Tracklist:

1. Ovatow Frantic / Phalaenopsis/ Flowers
2. Shed / Hidden Masque/ Soloaction
3. Andy Stott / Massacre/ Modern Love
4. Shed / Unvisible Masque/ Soloaction
5. Sven Weisemann / Spheric Wave/ Meanwhile
6. Deepchord Presents Echospace / Spatialdimension/ Echospace
7. Atheus / A1/ Metrolux
8. Deepchord / Remastered MixGrandbend / Echospace
9. Deepchord / DC07 MixGrandbend / Echospace

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fwd

Vor ca. einem halben Jahr konnte ich nur erahnen was Sgt. Pokes mit Skanking in the dark und eyes down meinen könnte doch nun durfte ich es selbst erfahren. Während meines London-Kurzurlaubs war der Besuch des fwd-Clubs zwar nicht fest eingeplant doch hatte ich immer im Hinterkopf, dass dort jeden Freitag Einlass gewährt wird. So habe ich auch keine grossen Anstrengungen unternommen um mir vorher das Setlist anzuschauen sondern durfte erst währenddessen feststellen welch hochkarätiges Lineup mich erwarten würde. Nur einer dieser Namen würde in Deutschland in einschlägigen Kreisen für Entzückung sorgen: Pinch, Forsaken, RSD und Appleblim an einem Abend hören zu können und das auch noch im fwd, ja mehr kann man als dubstep-Enthusiast wirklich nicht erwarten. Das Soundsystem war atemberaubend. Im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich vier (!) übermannsgroße und genauso breite Subs in einem Raum, in den vielleicht 150 Menschen passen. Niedrige Decke und der Zugangsbereich mit einem schweren schwarzen Vorhang gegen das Licht des Thekenbereichs abgeschirmt. Keine Lichteffekte, kein Nebel nur der Sound. meditate on bassweight! Es funktioniert immer noch…

brrrup brrrup!

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Portishead Köln 2008

no fucking words to describe
dancing with tears in my eyes

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delay of achievements

scribbling our thoughts onto sheets of paper
without no use, but maybe for later
we don’t realise these changes instantly
so let us embrace our future wholeheartly

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Portishead - Tour 2008

I am so excited…

and now i know why…

no fucking words to describe
dancing with tears in my eyes

Sieben Songs aus dem kommenden Album third im Video-Stream:

Direktlink

und hier das komplette Album im Stream von imeem:

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Cloverfield

Ich mach dann auch mal mit bei dieser viralen Offensive. Ich fühle mich ein wenig an das allererste Gefühl von Blair Witch Project erinnert als ich diesen Teaser das erste mal gesehen habe. Da steh ich ja total drauf. Also sowohl auf diesen viralen shizzle, als auch auf das Anteasen des Films! Ich empfehle den Teaser zuerst zu schauen und dann den Trailer. Das hält die Spannungskurve etwas länger oben. Scared to death war ich damals bei Blair Witch und vielleicht auch dieses mal. Nun gut, man muss sich schon drauf einlassen wollen können.

looking forward…

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