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Archive for Freunde

ClickCLickDecker in Paderborn

Ich freue mich am Dienstag, den 07.04.2009 die beiden ByteFM Kollegen Kevin und Oli im beschaulichen Paderborn im Cube begrüßen zu dürfen. Kevin Hamann am Mikrofon und Gitarre und Oliver Stangl ebenfalls an der Gitarre von ClickClickDecker, die gerade auf Tour sind und einen Stop in Paderborn einlegen.

Ich freu mich auf ein Wiedersehen.

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Bloggerlesung in Paderborn

Zusammen mit der FrauvonWelt, den 500Beinen, Monsier Erdge Schoss, dem.grob und dem Taubenvergrämer (a.k.a. Team “6 Herrengedecke und ein Sessel aus Plüsch“) liest der werte MC Winkel am 17.05. um 19:00 im Café Central in Paderborn.

Na, wenn das nichts ist…

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Lieder vom Ende des Kapitalismus von Klaus Walter

Achtung Durchsage.

Aus gegebenen Anlass möchte ich auf Was ist Musik von Klaus Walter am kommenden Sonntag, den 19.10.2008 um 20:00 Uhr auf ByteFM hinweisen.

Lieder vom Ende des Kapitalismus

Starring: The Beatles, Valentine Brothers, Britta, Terry Lynn, Talib Kweli & Cornel West, Schwefelgelb, Fred Wesley & The JB´s, Adamo, Cpt Kirk &, 50 Cent, Mos Def, Heaven 17, Mighty Ballistics Hi-Power, The Wirtschaftswunder…

Es war das Fin de Siecle, ein Mythos ohne Glanz. Man hatte sich so sehr an Schnelligkeit gewöhnt, daß sie nicht mehr leidenschaftlich und hoffnungsfroh beklatscht, sondern als Existenzgrundlage angesehen wurde. (…) Das Gewand, in dem die Zukunft daherkam, hatte nichts mehr von der Wunderhaftigkeit früherer Tage. Über Maschinen konnte man zwar mit jedem Winkel der Erde kommunizieren und es war die Rede davon, dass es bald möglich wäre, ohne Körper zu reisen. Aber vieles im Leben der Menschen erinnerte doch an vergangene Epochen. (…) Zum Beispiel, dass die Erde eine Scheibe sei, die von der einen Seite von der Sonne beschienen würde, während die andere für ewig im Dunklen läge.

(Fin De Millenaire, Die Goldenen Zitronen 1996)


J.T. arrangierte es, dass ich die Zuhälter befragen konnte. Er hatte mir erklärt, dass er alle Zuhälter besteuerte, die in seinen Gebäuden oder deren Umfeld arbeiteten. Einige bezahlten eine feste Gebühr, andere einen Prozentsatz ihrer Einnahmen – und alle zahlten gleichermaßen, indem sie J.T.´s Gangmitgliedern kostenlos Frauen zur Verfügung stellten.

(„Underground Economy – Was Gangs und Unternehmen gemeinsam haben“, Sudhir Venkatesh)

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2004-2008

Tja.

Etwas ratlos sehe ich zurück.

Was war das, was mir da plötzlich vier Jahre passiert ist?

Ich will gerne weiter.

Komisch.

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(K)eine Frage des Alters

Menschen, die älter als Mitte 30 sind, neigen zu einer gewissen Bitterkeit: So sehr man die Füße auch in Chucks und Sambas quetscht und die Kapuze seines Pullovers wie ein Jugendbanner hinterm Kopf trägt, der Spaß ist vorbei, die 40 naht, wer’s jetzt noch nicht geschafft hat mit Job, Familie und Freunden fürs Leben, der reißt auch nichts mehr. […]

Andreas Borcholte im Spiegel

vs.

[…] Feste Beziehungen, Ehe und Kinder lassen den einst großen Haufen schrumpfen, Prioritäten werden anders gesetzt, es bilden sich kleinere enge Freundeskreise. Muss man aber deshalb als 30something auch am Wochenende den Sargdeckel über sich zuziehen? Muss der Freitag so aussehen, dass man, british-like, nach Feierabend (17 Uhr) sein Feierabend- und Wochenendbier zusichnimmt, um dann um 21 Uhr auf dem Sofa zu hocken? Muss man sich so für den sogenannten Höhepunkt des Wochenendes aufsparen, den Heim- und Auswärtspielen des ortsansässigen Vereins, in dem man sich ab 13 Uhr trifft und um 18 Uhr bereits knülle ist? Nein, muss man nicht. Ich finde es eher armselig. Die Quintessenz ist, dass ich am Wochenende, wenn sich keiner mehr findet, häufiger alleine durch die Clubs ziehe. Dort finde ich dann auch meist einige alte Freunde des “Wild Bunch” wieder.

Bateman von Reservoir Blogs

Wir werden uns dann bald mal in irgendeinem Club treffen, Bateman! Wenn wir uns nicht schon längst begegnet sind!

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delay of achievements

scribbling our thoughts onto sheets of paper
without no use, but maybe for later
we don’t realise these changes instantly
so let us embrace our future wholeheartly

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Los geht’s…

Ab morgen: Zu Fuss für fast eine Woche hier unterwegs.

Update equinox: Aus einer Woche wurde leider nur ein Tag! Meine Gesundheit hat mich wieder immer noch im Griff. Wenn die Einladung 2008 auch noch gilt, wäre es mir eine Ehre die Wiederholung antreten zu dürfen!

Update p0yntz: Quatsch, Einladung! Wir sind partner in crime, Du musst einfach mit!

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His name is Robert Paulsen

1st RULE: You do not talk about FIGHT CLUB.

2nd RULE: You DO NOT talk about FIGHT CLUB.

3rd RULE: If someone says “stop” or goes limp, taps out the fight is over.

4th RULE: Only two guys to a fight.

5th RULE: One fight at a time.

6th RULE: No shirts, no shoes.

7th RULE: Fights will go on as long as they have to.

8th RULE: If this is your first night at FIGHT CLUB, you HAVE to fight.

my very own fight club. soon to start! maybe it has already begun…

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Wahrheit oder Pflicht

Es ist mir eigentlich völlig egal, ob ich jetzt hiermit in die virale Marketingfalle getappt bin oder nicht, denn für Charlotte mach ich das mal gerne und freiwillig. Wahrheit oder Pflicht so heisst Charlotte Roches neues Format mit allem Drum und Dran. Schnapps, Fäkalthemen und Menschen ohne Hemmungen. Kann das bitte mal jemand einem TV-Sender schmackhaft machen denn ich will mehr davon allerdings befürchte ich ohne Roger Willemsen ist das nur halb so lustig. Was ich mich schon immer gefragt habe: Haben Promis eigentlich auch Non-Promi-Freunde?

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

let’s start this thing. ist schon viel zu lange unbeachtet…

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Für die Vergangenheit.

Warum ist mein Himmel schwarz?
Warum ist die Sonne rot?
Und warum schmerzt Dein Lachen?
Ahhh, ich hasse Dich!
(…)

Das Feuer meiner Wut soll Dein Fleisch verzehren
Ich wünsch’ Dir den Flammentod!
Du sollst ertrinken in den Tränen meines Hasses!
(…)

Du warst nie sanft!
Niemals mehr wirst Du an meinem Horizont erscheinen!
(…)

quelle: Relatives Menschsein

Jo. :) Das ‘ma ‘nen Spell, der sich gewaschen hat.

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