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Archive for hörbar

old school

Jojojo. Da chille ich mit meinen Work-homies so voll ab und da läuft auf einmal im Shizzlmynizzlradio Kris-ol’school-Kross. Wow!

Schnell den tighten Fire-flashing-Fox angeworfen und eeeeeasy losgesurft.

Auf die offizielle Homepage. Wird bei Sony gehostet. Und ist so alt, wie die Jungs damals jung waren, bei ihrem ersten, grossen Hit. Also Jump. Also elf Jahre. Halt old school. Wow.

(Vorsicht! Da liegt so ein old school gemapptes GIF als old school portal rum. Also je nach dem, wo man hinklickt, kommt wat anderes. old school halt.)

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Pole - Steingarten

Gestern bei Durchstöbern der eMusic-Neuigkeiten der letzten Tage auf das neue Pole-Album gestoßen. Dem Anschein nach ist der defekte Waldorf-Pole-Filter vergangener Jahre nun endgültig auf dem Instrumenten-Friedhof gelandet, was aber auch dringend nötig war. Ein viertes Album mit Gezische und Geblubber eines defekten Instrumentes als Thema ist dann doch genug. Sicher, es klang organisch und warm aber nach Enthüllung des Lieferanten dieser Lebendigkeit fand ich die Alben nur noch halb so interessant. Nun also hat Stephan Bethke Steingarten auf scape veröffentlicht und es klingt immer noch nach zerplatzenden Blasen und plötzlich berstenden Überdruckventilen doch nicht mehr so minimalistisch wie früher. Das bestätigt auch das gelungene Cover, welches nun nicht mehr unifarben daherkommt. Ob sich mein eher durchwachsender Eindruck beim zweiten und dritten Durchhören verfestigt da bin ich mir nicht sicher.

Meine Wertung: 7/10

Pole - Steingarten (komplettes Album gestreamed)

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Apartment

Die beste Popband des noch jungen Jahres, so far. Apartment. Ja, natürlich, nur meine Meinung aber bald in aller Munde. Ganz sicher! Voraussetzung ist allerdings, dass die offizielle Website bald wieder in Odnung gebracht wird…

Apartment - Pressures
Apartment - 10000 times

Mehr Musikvideos bei DragonPunch.

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Seattle liegt nicht im U.K.

Wir sind hier nicht in Seattle, Jörg. Doch doch, die Jungs von Welcome kommen tatsächlich aus Seattle, klingen aber so als seien sie gerade im Vereinigten Königreich der übermächtigen Indie-Pop-Welle entkommen. Wer denkt bei dem Sound schon an die Vereinigten Staaten und wer denkt das noch nachdem er weiss, dass sie auf dem britischen fat cat-label gesigned wurden? Unerwartete sechziger-Jahre-Gitarren-Dissonanzen überlagert von apartem Frauen-Singsang. i will give them a try…

Welcome bei myspace
offizielle Welcome-Seite


Welcome - Bunky


Welcome - All Set

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laut und gleise #2

Laut und Gleise präsentiert dieses Mal, nebst hyper-unmodernen Szene-Aussenseitern, massig top-hop angesagte Newcomer und Althasen, die sich gewaschen haben. Das Winterfestival lässt Elektropunk, Performance, Trash und Rave aufeinander treffen, vereint Indies und Troniker zum ultimativen Kultur- Clash. Ein bunter Streifzug also durch die vielschichtigen Grenzüberschreitungen elektronischer Musikevolution.

Ausnahmsweise mal wieder was anderes. Gefrickel. Da simma dabai…

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Insekten

Einmal Furcht und Ekel, bitte. Aber mit Style! Das Studio 1stAveMachine hat für den Warp-Künstler Chris Clark ein beeindruckendes Video kreiert. Aber auch die anderen Arbeiten sind von höchster Güte.

via

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You Didn`t Want Me

Wow.

See, honestly I thought I would never be in a revenge kind of mood.
And honestly, I am not and never was.

But if I hear a song that is saying exactly what I wanted to say to you so many fuckin’ times, right from the beginning to the end, then I guess we both have to take the pain and have to go through it.

Buy that song, sit back and relax. It was made for us.

You Didn`t Want Me

This is why I’m alone tonight
This is why I’ve got no appetite
For fighting and biting.
For lying and sniping
For talking of one thing,
And doing another
Blaming each other

I never thought I’d sacrifice this much for you
I never meant to jeopardise my fun for you

Because you didn’t want me
You never cried for me at all
You didn’t love me
You were too far above me
Then you watched me take the fall

Here is why I now contemplate
Here is why I should celebrate
No more hurting and using.
The spitting and bruising
Breaking a promise,
Saying I’m sorry
Pretending to worry

I never thought I’d have to take this much from you
I wish I’d never used this precious time on you

Because you didn’t want me
You never cried for me at all
You didn’t love me
You were too far above me
Then you watched me take the fall

mesh

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Diggin’ For Dirt

you can’t get any dirtier than this…

can you?

desperado move von timeblind

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Soundtracks

Ist eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass Soundtracks zu Filmen nie, nie, niemals auch nur die Hälfte der im Film gehörten Titel enthalten?

So z.B. der offizielle Soundtrack zu “Fight Club” (1999), der seinerzeit von den Dustbrothers abgemischt wurde. Gestern habe ich mir mal wieder die DVD reingezogen und wollte gleich im Anschluss die CD nachkaufen, weil ich meine dummerweise das letzte mal in Edinburgh gesehen habe.

Also höre ich in die wirklich gute CD rein und stelle fest, das mal eben folgende Titel nicht enthalten sind?!

- “Coffee Store Zak” (Rolfe Kent)
- “Girl From Ypsilanti”(Daniel May)
- “Svarga” (Vas)
- “Cafteria” (Cezame Argile)
- “Smoke Stack” (Junk Ferry)
- “Easy Smack It Up” (The Odditorium)
- “Forbidden To Love” (Jeff Haskett)
- “Splendid & 4M15″ (Kenneth Edmonds)
- “Go’In Out West” (Tom Waits)
- “Theme From Valley Of The Dolls” (Dory und Andre Previn)
- “No Love, No Nothin’” (Marlene Dietrich)
- “KDFW News Theme” (Stephen Arnold)
- “Tzigany Waltz” (George Fenton/John Leach)
- “Where Is My Mind” (The Pixies)

Ist es zu fassen? So was von schwach. Es fehlen 14 Titel. Mir fehlen die Worte. Was soll das? Ist das wieder mal so eine Target Pricing-Scheisse oder sind die Rechte nicht geklärt worden?

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Matt and Kim

Matt and Kim kommen aus Brooklyn, New York. Kommt es nur mir so vor als ob in den letzten Monaten vieles was frisch klingt aus Brooklyn stammt?

Matt Johnson und Kim Schifino haben sich 2004 getroffen, in einander verliebt und beschlossen gemeinsam Musik zu machen. Nicht die schlechteste Idee, wenn man das Resultat betrachtet. Kim, ein Vollblut-Road-Warrior spielt die Drums und Matt fingert ein wenig an einem alten Casio-Keyboard aus seiner Jugend rum. Das Ergebnis ist uptempo Power-Pogo-Pop und ist dermaßen ansteckend, dass das wöchentliche Fußboden-Wischen sich quasi von selbst erledigt.

Ihr kennt das, also warum guckt ihr so verdutzt
und tanzt so heftig, dass ihr mit euren Füßen den Boden schrubbt.

Danke Deichkind für diese neuronale Verknüpfung in meinem Gehirn.

Das breite Grinsen von Kim überträgt sich gewaltig auf meine Laune!

This is how life should be…

Matt and kim official website
Myspace

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