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Archive for Militär

Roboterfeind IV

Den Ausgang von Urban Chalange habe ich nicht kommentiert. Wozu auch? Die Kriegsmaschinerie ist wieder anstandslos getestet worden und hat sich natürlich weiterentwickelt. Aber das hier ist wieder was Neues:

If robots are going to work alongside humans, then they will need to stand up to accidental bumps and shoves, not to mention the occasional deliberate kick.

Quelle: technology.newscientist.com

Schon mal irgendwer darüber nachgedacht, warum man Maschinen solche Fähigkeiten evtl. nicht verleihen sollte? Vielleicht, weil der ganze Mist in militärischen Projekten landen könnte?

Bleibt mir nur wieder zu sagen:

Und ich sehe schon diesen mich über sieben Kontinete durch Feld, Wald und Stadt aufspührenden, meinen Fallen und Angriffen ausweichenden und immer wieder wenn auch ramponiert entkommenden, sechsbeinigen Gummiketten bewehrten, lautlosen unter der Zimmerdecke hängenden, mit Einbruchswerkzeugen ausgerüsteten und per Infrarot, Ultraschall, Echolot und Radar navigierenden Mechanoiden mir in meinem nächtlichen Bett den Puls per Laser messen um mir dann, als Roboterfeind aus dem Jahr 2006 indentifiziert, entweder eine nicht nachweisbare letale Injektion in die Aorta oder ein Magazin 44er hülsenlose Munition aus seiner schallgedämpften Minikanone mitten ins Gesicht zu verabreichen, der Abschreckung halber.

Quelle: Prophezeiungen

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GSG 9 gegen G8-Gegner

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Roboterfeind III

Alle Jahre wieder treibt die Wissenschaft den Irrsinn voran. Und nur heisst es dieses Jahr “Urban Challenge”:

Weil die Army nicht nur den Wüstenkrieg, sondern auch den Häuserkampf ausfechten muss und schon ab 2015 jedes dritte Kampffahrzeug der Amerikaner ohne Fahrer auskommen soll, bitten die Militärs nun zu einer “Urban Challenge” in bewohnten Gebieten und fließendem Verkehr.

Quelle: spiegel.de

Es wird Zeit, diese Typen in die Steinzeit zurückzubo… befördern. Aber man bleibt ja lieber unter sich:

Niemand wird am Morgen des 3. November beim Brötchenholen auf einen rasenden Roboter treffen. Denn gefahren wird nicht in Los Angeles, San Francisco oder Atlanta, sondern in einer simulierten Kleinstadt auf einem militärischen Übungsgelände. Unerwartete Begegnungen sollten damit ausgeschlossen sein.

Quelle: spiegel.de

Bleibt mir nur wieder zu sagen:

Und ich sehe schon diesen mich über sieben Kontinete durch Feld, Wald und Stadt aufspührenden, meinen Fallen immer wieder wenn auch ramponiert entkommenden, sechsbeinigen Gummiketten bewehrten, lautlosen unter der Zimmerdecke hängenden, mit Einbruchswerkzeugen ausgerüsteten und per Infrarot, Ultraschall, Echolot und Radar navigierenden Mechanoiden mir in meinem nächtlichen Bett den Puls per Laser messen um mir dann, als Roboterfeind aus dem Jahr 2006 indentifiziert, entweder eine nicht nachweisbare letale Injektion in die Aorta oder ein Magazin 44er hülsenlose Munition aus seiner schallgedämpften Minikanone mitten ins Gesicht zu verabreichen, der Abschreckung halber.

Quelle: Prophezeiungen

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NATO verärgert

gmx.jpg

Quelle: gmx.de.de

Müsste es nicht heissen:

NATO verärgert: “Ihr schändet Leichen, während wir die Knochen hinhalten”

Quelle: p0yntz

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Evolution

Unsere Gegner von morgen, die ich als ausgemachter Roboterfeind argwöhnisch beobachte, haben diese Woche einen Sprung nach vorn gemacht.

Nachdem man ihnen Navigation und anatomisches Wissen verliehen hat, ist man diese Woche bei Feindbilderkennung und Analyse eigener Schäden weitergekommen:

Er (Lee Jae-Hoon, der stellvertretende Minister für Wirtschaft) pries den Roboter als System an, das beobachten, Ziele verfolgen und schießen sowie angeblich mit einer „Mustererkennung“ Menschen, Tiere, Fahrzeuge oder Bäume auf eine Entfernung von zwei Kilometern bei Tageslicht und mit einer Infrarotkamera Nachts bis zu einem Kilometer unterscheiden und verfolgen kann. Bewegte Objekte können tagsüber bis zu vier, nachts bis zu zwei Kilometer erkannt werden.

Quelle: heise.de

Und ein anderer Beitrag berichtet:

US-Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der eigene Defekte erkennen und sich daran anpassen kann. (…) Die Maschine ist in der Lage, aus Sensordaten ein internes Modell ihres eigenen Aufbaus zu erzeugen und sich mit Hilfe dieses Modells dann so zu steuern, dass vorgegebene einfache Aufgaben erfüllt werden.

Quelle: heise.de

Ich würde das ja in einem ultimativen Killbot vereinen. Navigation, anatomisches Wissen, Feindbilderkennung und Analyse eigener Schäden - was will man mehr.

Und ich sehe schon diesen mich über zwei Kontinete aufspührenden, meinen Fallen immer wieder wenn auch ramponiert entkommenden, sechsbeinigen Gummiketten bewehrten, lautlosen unter der Zimmerdecke hängenden, mit Einbruchswerkzeugen ausgerüsteten und per Infrarot, Ultraschall, Echolot und Radar navigierenden Mechanoiden mir in meinem nächtlichen Bett den Puls per Laser messen um mir dann, als Roboterfeind aus dem Jahr 2006 indentifiziert, entweder eine nicht nachweisbare letale Injektion in die Aorta oder ein Magazin 44er hülsenlose Munition aus seiner schallgedämpften Minikanone mitten ins Gesicht zu verabreichen, der Abschreckung halber.

Quelle: Prophezeiungen

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“Verfassungsessentials”

Und schon werden Konsequenzen aus dem neusten Bundeswehr-Skandal gezogen.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe (SPD), forderte unterdessen eine Überprüfung der Ausbildung. (…) Da müsse überprüft werden, ob die Art des Unterrichts noch den heutigen Anforderungen entspreche.

Quelle: n-tv.de

Richtig so, die Zeiten sind nun auch endgültig vorbei, in denen man Genitalien in die sterblichen Überreste von in Massengräbern bestatteter Gewaltopfer einführte.

Da kann ja auch kein Killer von allein drauf kommen!

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Roboterfeind

Ich habe mich ja schon mal kürzlich zum Thema “Roboter” ausgelassen. Und ich tue es schon wieder. Grund ist dieser heise online artikel:

(…) auf lange Sicht dürften Roboter damit überfordert sein, eingeklemmte Verletzte selbstständig zu befreien und zu versorgen.

Als Terminator-2-Geschädigter fällt mir sofort die Szene ein, in der der Terminator Mrs. Connor die Schulter näht - John schaut dabei zu und kommentiert (so in etwa):

Du kennst Dich gut aus… ist das, damit Du effektiver töten kannst?

Irgendwie finde ich es nicht beruhigend, dass an solchen Projekten gearbeitet wird, insbesondere wenn man an mögliche Verknüpfungen auf den Gebieten der Motorik, Navigation, Identifikation und künstlichen Intelligenz denkt. Drohnen, so wie sie jetzt im Irak oder in Afghanistan eingesetzt werden, galten meine ich zu Beginn der 80er noch als Science Fiction.

Ich sehe schon diesen sechsbeinigen Gummiketten bewehrten lautlosen unter der Zimmerdecke hängenden mit Einbruchswerkzeugen ausgerüsteten und per Infrarot, Ultraschall, Echolot und Radar navigierenden Mechanoiden mir in meinem nächtlichen Bett den Puls per Laser messen um mir dann, als Roboterfeind aus dem Jahr 2006 indentifiziert, entweder eine nicht nachweisbare letale Injektion in die Aorta oder ein Magazin 44er hülsenlose Munition aus seiner schallgedämpften Minikanone mitten ins Gesicht zu verabreichen, der Abschreckung halber.

Ich verzichte freiwillig auf jede Art von Roboterarbeit und nehme einen Verlust sogenannten Wohlstandes in Kauf.

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Die Gegner von morgen

Grade einen netten Artikel via Spiegel Online bekommen: einen exclusiven Ausblick auf die Gegner von morgen, die Maschinen.

Was so lustig mit Roboterfussball und Autorallies begonnen hat (jaaaa ich weiss, diese Projekte sind nur rein zu wissenschaftlichen Zwecken und nicht militärischer Natur… *gähn!*), das wird in Zukunft laut Spiegel Online ein bisschen radikaler:

Konstrukteure von Roboterjeeps lockt die Darpa derweil mit einem neuen Wettbewerb. Im November 2007 sollen unbemannte Fahrzeuge eine militärische Mission in einem städtischen Umfeld erfüllen - in weniger als sechs Stunden. Dem Siegerteam winkt ein Preisgeld von zwei Millionen US-Dollar.

Es wird Zeit, einen Wettbewerb zu Demontage- und Sabotagetechniken ins Leben zu rufen. Und eine Studie über kranken Ehrgeiz und faule Ausreden anzufertigen.

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