badge!

Archive for Natur

summer in the city

Hot town, summer in the city

Back of my neck getting dirty and gritty

Been down, isn’t it a pity

Doesn’t seem to be a shadow in the city

Comments (2)

Ihr Schweine!

Ganz toll gemacht..

R.I.P. Artenschutz!

Comments (15)

Problembär, praktisch…

Schon zwei Wochen alt, dieses historische Dokument. Scatman Eddie über den Problembär.

Ja, das ist gar nicht zum Lachen (sic!)

Comments

Risikomensch

Die Bärenjagd geht lustig weiter, br-online.de ist da am Ball. Unterdessen war der Bär bereit p0yntz von kopfhoeren/richtungen ein Interview zu geben. Hier das ganze Gespräch für unsere Leser.

p0yntz: “Schön, dass Sie es so kurzfristig einrichten konnten, hier wieder vorbeizuschauen!”
Der Bär: “Tja, das sehen ja leider nicht alle so…!”
p0yntz: “Liegt das vielleicht daran, dass Sie stören?”
Der Bär: “Das könnte schon sein. Einzelne Menschen vor Ort reagieren nicht besonders glücklich auf mein Erscheinen.”
p0yntz: “Worauf führen Sie das zurück?”
Der Bär: “Ich denke, das Problem bin nicht ich als Raubtier, denn die Mehrheit der Menschen plädiert für Artenerhaltung und Umweltschutz.”
p0yntz: “Wo sehen Sie denn das Problem, denn grade Sie können wohl kaum leugnen, dass es ein solches gibt. Man trachtet Ihnen sogar nach dem Leben!”
Der Bär: “Nun, vielleicht liegt es daran, dass in Ihrer Gesellschaft das individuelle Wohl im Vordergrund steht. So können einzelne Individuen Projekte, Anordnungen oder Prinzipien, die von übergeordnetem, höherem oder allgemeinem Interesse sind, stoppen, wenn sie nur die ‘richtige’ Argumentation anwenden.”
p0yntz: “Wie meinen Sie das?”
Der Bär: “Es gibt gewisse Schlagworte, mit denen man je nach Situation das eine oder andere erreichen kann. Arbeitsplätze, Umweltschutz, Zukunftssicherheit, Wohlstand, Landschaftsbild und ähnliche Worte sind sehr beliebt. Auf meine Situation bezogen ist das übergeordnete Schlagwort ‘Artenschutz’ durch das lokale Argument ‘Risiko’ ausgehebelt worden.”
p0yntz: “Sie werden doch nun nicht bestreiten wollen, dass Sie Menschen gefährlich werden können!”
Der Bär: “Natürlich bin ich gefährlich! Aber Ihre Argumentation für den Abschuss ist schon vor 170 Jahren die selbe gewesen, nämlich die, die zu unserem erneuten Aussterben in Deutschland führen wird: Risiko.”
p0yntz: “Also war es damals richtig, Sie auszurotten und es ist erneut richtig, Sie zumindest zu vertreiben!”
Der Bär: “Wenn Sie damit zuzugeben bereit sind, dass Ihr Verständnis von Umweltschutz auf dem ‘Hauptsache nicht vor meiner Tür!’-Prinzip, dem Sie seit 1835 treu sind, basiert, dann ja.”
p0yntz: “Sie sind nicht nur ein Raubtier, Sie sind auch noch gemein!”
Der Bär: “Ich weis, es ist nie besonders angenehm, wenn man sich an die Ideale halten muss, die man aufgestellt hat. Schiessen Sie mich ab und lassen Sie Ihre Taten zeigen, dass Ihre Worte nur dann für Sie gelten, wenn Sie für Sie angenehm sind.”
p0yntz: “Spielen Sie jetzt unsere Bemühungen herunter? Meinen Sie etwa, wir hätten uns nicht gebessert?”
Der Bär: “Zumindest Ihr Zusammenleben mit Raubtieren ist unter aller Kanone.”
p0yntz: “Artenschutzprojekte werden durch viele Europäer unterstützt!”
Der Bär: “Klar, Carnivore in Entwicklungsländern können ja auch ruhig die heimische Bevölkerung beissen. Seien Sie froh, dass sich noch keine dieser Nationen durch Spenden gerächt hat. Mich würde zu sehr interessieren, was Sie sagen würden, wenn Amerikanische Ureinwohner für die Erhaltung meines Lebensraumes spenden würden!”
p0yntz: “Da haben wir ja noch mal Glück gehabt, deutscher Boden ist zu teuer für Schamanen. Wir danken Ihnen für das Gespräch!”
Der Bär: “Aber immer doch gern!”

Comments

Hundewahrheiten.

Man, was hab’ ich grade noch ein Zeug geträumt!

Frieda, die Kanadisch-Deutsche Schäferhündin meiner Freundin, hatte sich zum Geburtstag von meinetwegen einer guten Fee (?) gewünscht (??), dass sie an ihrem Ehrentag einmal sprechen kann (???).

Jetzt muss man wissen, dass dieser Hund wirklich sehr, sehr, sehr pflegeleicht ist, niemals bellt, immer auf jedes Wort hört, fast nie bettelt, geduldig ist und als Kneipen- und Besuchshund absolut geeignet ist.

So, nachdem Frieda uns in der Küche fröhlich wedelnd das mit der Fee erklärt hatte (????), war ich eigentlich sehr interessiert daran, was dieser kluge, liebe und wirklich knuffige Hund sagen würde. Frieda sprach mit einer freundlichen, jungen erwachsenen aber naiven Frauenstimme (5 x ?) zu uns:

“Also ich weis garnicht, warum wir eigentlich in so einer kleinen Wohnung wohnen.”
“Ich möchte mal ein schickes Auto, der alte Wagen ist doch durch! Touareg wär’ cool!”
“Was stellt ihr euch so an, Hunde- und Menschenfutter steht doch genug im Handel rum!”
“Ich will auch mal was besonderes. Es gibt so schöne Tragetaschen für Hunde!”

An dieser Stelle war ich froh, dass der Feenzauber nur für den Geburtstag hält, woher ich das auch immer wusste. Und mir war es so unangenehm, dass der Hund null Ahnung hatte, dass man für Geld arbeiten muss, dass ich ihr nicht antworten konnte. Nicht ein Wort, ich musste meinen Blick etwas abwenden. Da verpasste Frieda mir den Rest:

“Es gibt Sofortkredite und Leasingverträge! Erzähl’ mir nix von ‘Unbezahlbar’”!

Hier zog ich die Notbremse und wachte auf. Der Hund ist wieder normal.

Comments (1)

Ansichtssache.

“Es soll eine fruchtbare Umgebung für Fische und andere Meerestiere werden”, erklärt Lawrence Jones von der US-Marine, der für das Programm verantwortlich ist.

Das steht so auf Spiegel Online zu lesen.

“Seit einigen Jahren schaffen es Schifffahrtsunternehmen und Marine ihre Schiffe unter dem Deckmantel des Artenschutzes kostengünstig in den Meeren der Welt zu entsorgen und unkritische Medien sowie dekadente Hobbytaucher aller Nationen feiern die Kontaminierung der Weltmeere anstelle echte Schutzprogramme zu unterstützen”, erklärt p0yntz von kopfhoeren/richtungen, der solche Programme scheisse findet.

Und noch eine Wette: 2025 wird man diese Phase des maritimen “Umweltschutzes” als Irrtum bezeichnen. Gesendet und gedruckt werden die Bilder von damals, erneut Gewinne einbringend.

Lasst Euch nicht für dumm verkaufen.

Comments (1)

Vorratshaltung.

Heute ist mir etwas Großes passiert. Eigentlich ist es mir letzte Woche passiert, nur hat es heute seine Bestätigung gefunden und ich bin grade sehr zufrieden und muss daher sofort schreiben - irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich mich an den heutigen Tag zurückerinnern möchte. Aber ich fange mal etwas früher an.

Irgendwann letzte Woche hatte ich eine kleine Kriese. Mir war aufgefallen, dass das ganze Schwatzen über die Machenschaften der Wirtschaft/Industrie, der Politik, des Militärs, der Gesellschaft, der Religionen und Kirchen recht ohne wahre Frucht und tiefere Erkenntnis an der Oberfläche des Problems bleiben. Wirtschaftswachstum, Geldwirtschaft, Wohlstand und Armut - es muss doch einen Grund geben, warum die Verteilung nicht funktioniert.
Warum Geld Geld machen kann, trotzdem die Verschuldung der Masse steigt, Wenige Vieles behalten dürfen und Viele nur Weniges bekommen. Obwohl jeder doch 24 Stunden am Tag lebt und nur X-Handschläge tun oder X-Gedanken denken kann, zur Arbeit, zum Arzt, zum Supermarkt und zur Bank muss.

Böse kommunistische Gelüste überkamen mich, gepaart mit der fixen Idee, daß es doch irgenwann mal besser gewesen sein muss. Ich lief Gefahr mich in einen rot-schwarzen Umwelt-Anarchisten mit romantischen Ansichten zu verwandeln!

Und so hangelte ich mich in Gedankenketten durch die oben beschriebenen Mechanismen. Ich machte diesesmal nicht an dem Punkt halt, an dem ich schon so oft erkennen musste, daß ich zwar als prophetisch spreche, mich aber als erster nicht an meine Worte halte. Dieser Punkt ist nunmal das liebe Geld, um daß heute niemand rum kommt.

Ich ging der Frage nach, ob alles käuflich ist. Auto - ja. Urlaub - ja. Erlebnisse - zuweilen. Speichellecker - ja. Sex - ja. Gesundheit - zuweilen. Unabhängigkeit - aber sicher. Rohstoffe - ja. Nahrung - öhm. Moment.

Das war der interessanteste Punkt. Nahrung. Sie ist die Grundlage unseres individuellen Lebens und ein Stein jeder Volkswirtschaft. In der Diskussion um gesellschaftliche Probleme vernachlässigt, weil in eine funktionierende Nahrungsmittelindustrie gepresst, können jederzeit kleinere Probleme in der Versorgung abgefedert werden. Monokulturen von z.B. Getreide werden dezent überspritzt und -düngt, eine horrende Ernte eingefahren, alles in sterielen Vakuumsilos kaum bestrahlt einlagert und über die nächsten vielleicht Jahre abverkauft, eventuell sogar auf eine Mißernte spekuliert.

Also: Gute Ernte - Gute Vorräte - Nahrungsproblem für viele erledigt. Und damit freie Arbeitszeit.

Was nun? Z.B. günstig Rohstoffe einkaufen und eine Industrie hochziehen, Bedürfnisse erfüllen, wecken und neu erfinden. Und in diesen Strom die Hand halten und abschöpfen - mit der selben Strategie. Arbeit ist in dem Zusammenhang auch nur ein Rohstoff, den man mit dem Rohstoff Geld bezahlt. Menschen mögen keine Unsicherheiten, so wie die Problematik einer Mißernte, und lieben Sicherheiten, so wie einen festen Job, mit dem man konstant aus den vollen Silos kaufen kann.

So kann man jeden um seinen (r)echten Lohn bringen, denn “willst Du einen sicheren Job, dann lass’ mich die Bücher machen!” und schliesslich “trage ich das unternehmerische Risiko!”. Zwischen Menschen führt sowas manchmal zu Neid, Mißgunst und zuweilen zu Kriminalität, zwischen Staaten führt das in letzter Konsequenz seit Jahrtausenden zu Krieg.

Und warum das alles? Weil der Mensch Vorräte anlegt.

Erst von Nahrung, dann von Rohstoffen, dann von Waren, dann von Luxus. Und das alles basiert auf einer Überproduktion von billigen Lebensmitteln. Diese Lebensmittel, die es uns so schön möglich machen, jeden Tag 500 gr. Fleisch zu Spottpreisen zu kaufen um unsere Arbeitskraft dann günstig zu verschleudern, damit wir uns vom Rest Unnützes kaufen können. Getrieben von der Angst vor Jobverlust, Abreitsunfähigkeit, Gesundheitsproblemen und Rentenloch, denen zuspielend, deren Konten alles aufnehmen können, was die Masse übrig lässt.

Jo, soweit, so gut. Die neue Komponente, die ich als Teil des Probelms ausgemacht habe, ist also die Vorratshaltung.

Und so lese ich heute auf dem Weg nach Hause die Ausgabe der Geo 05/Mai 2006, Seite 92 “Visionen für eine weise Welt” von Hanne Tügel (sollte man selber lesen, denn der Artikel ist im Ganzen sehr interessant). Höher geschlagen hat mein Herz an einer recht kurzen Stelle, Seite 106/108:

(…) Deshalb führt der Befund des renommierten amerikanischen Evolutionsbiologen Jared Diamond vielleicht weiter als der Verweis auf Gorillas. Diamond empfindet ausgerechnet jenen epochalen Umbruch als Kern der Krise, den wir sonst als Beginn der Zivilisation feiern: den Abschied von der Jäger-Sammler-Kultur. Er nennt die Landwirtschaft den “schwersten Fehler der Menschheit”.
“Gezwungen zur Wahl, die Bevölkerung auf niedrigem Stand zu halten oder die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen, haben wir Letztere gewählt. Ergebnis: Hunger, Krieg und Tyrannei”, so der Professor aus Los Angeles.
Ein Satz wie ein K.-o.-Schlag. Dabei geht es dem Amerikaner nicht darum, die Moderne zu verdammen. Er erninnert nur daran, dass vor der Epoche von Ackerbau, Viehzucht und Sesshaftigkeit nicht nur Pyramiden, blühende Städte und Universitäten fehlten. Undenkbar waren auch solche neuen Errungenschaften wie ständige Armeen.
Erst die Fähigkeit, Überschüsse und Vorräte zu produzieren, hat hohe Bevölkerungsdichte, Arbeitsteilung, stärkere Hierarchien erlaubt. Zum Beispiel “Priester, die Eroberungskriege religiös legitimieren”. Oder “Handwerker wie Schmiede, die Schwerter und Kanonen oder andere militärische Technologien erfinden”.

Ich freue mich, dass ich auch bevor ich von Jared Diamond gehört habe auf diese Idee gekommen bin. Wäre natürlich eindrucksvoller gewesen, wenn ich letzte Woche vor Erscheinen der Geo gebloggt hätte, aber ich bin auch so zufrieden. Die Vorratshaltung ist (aktuell für mich) der Kern des Übels geworden und ich denke, Mr. Diamond wird in Kürze ein Buch an mich verkaufen können.

Comments (5)

Die Sorge um unsere Nahrung.

Heute gross in der Presse: Die Sorge um unsere Nahrung, hier und hier.

Meine Meinung dazu? Hier:

gewinnt genmais? 24. Juni 2005
gewinnt pet? 26. Juli 2005
sinnvoll 13. August 2005
zusammenhang 21. September 2005
unser täglich brot… 15. November 2005
Grenzwert und Hygene 26. April 2006

Und natürlich auch unbedingt hier vorbeischauen, da könnt ihr mal die Küken fliegen sehen.

Comments

Grenzwert und Hygene

Da stehe ich mal wieder in der Küche und koche mir was lange Haltbares und mir geht ein Wort durch den Kopf: “Zulässiger Grenzwert”. Klar, Wikipedia hilft weiter und nun müsste es mir ja eigentlich schon wieder besser gehen. Beim Trinkwasser gibt es sowas, mir ist der Gernzwert schon bei Belastung durch Strahlung, Schwermetalle, Tenside, Nitrate usw. usw. in Fleisch, Fisch, Geflügel, Obst und Gemüse über den Weg gelaufen. Dient halt dazu, dass die Industrie gewissen Nahrungsmüll noch ohne Konsequenzen fürchten zu müssen absetzten darf. Eigentlich ist hier Schluss mit Gedankenkette und ich sollte weiterkochen können.

Da erinner ich mich an ein Interview mit irgendeinem 5-Sterne-Koch, Namen habe ich dummerweise vergessen. Der sagte sinngemäss sowas wie dass die ganzen Lebensmittelverordnungen heute nur noch dazu gebraucht werden, dass sich niemand mehr eine Abfüllanlage für seinen hausgemachten Hollunderbeersaft, einen Bottich für die selbstgemachte Butter oder eine Hausschlachterei leisten kann. Denn die Standards sind hoch, alles muss 100% steril und konserviert sein. Sprich die Lobby der Lebensmittelgrossindustrie ist durch ihre Sorge um uns vorallem darauf bedacht, lokale, kleine Konkurenten “im Keim zu ersticken”.

Und dabei hätten die lokalen Anbieter gute Chancen frischer und gesünder zu liefern, wenn sie denn nur ohne 100.000 Euroinvestment dürften, denn sie haben einen Vorteil gegenüber den Riesen. Das sind ihre kurzen Wege, die Notwendigkeit verschiedene Lebensmittel anbauen zu müssen und damit ihre Möglichkeit auf Konservierungsmittel zu verzichten.

Und selbst die Erfindung der “permanenten Verfügbarkeit” bräuchten die Lokalen nicht scheuen, wenn sie nur darauf hinweisen würden, dass das wieder eine Idee der Grossindustrie ist, die zu Lasten der Umwelt und der Konsumenten geht. Denn wer 365 Tage im Jahr immer alles haben will/soll/muss, der muss halt damit leben, dass die Nahrung in Monokluturen rund um den Planeten gezogen wird. Ich sage nur Pestizide, ich sage nur Grenzwerte.

Die Industrie sorgt mit ihrem Marketing nicht nur dafür, dass in den 80ern die Eltern entsetzt die lila Kühe auf den Gemälden der Kinder anstarrten, nein, dieses Marketing hat auch dafür gesorgt, dass Eltern der Meinung sind, dass ihre Kinder im Winter Erdbeeren essen müssen. Und im Sommer lieber in der Skihalle auf irgendeiner grenzwerttechnisch unproblematischen Müllhalde mit den in vitro gezogenen Ablegern rodeln. Klar, wenn die vielen “Grenzwerte” die Keimzellen verbrutzelt haben und die Anfang des Jahres konservierten Pausenriegel Mama und Papa eher geil auf Mastfutter als aufeinander gemacht haben. Egal, dafür beginnt die Pupertät heute halt kurz nach der Einschulung.

Und so sind wir gefangen zwischen Grenzwert und Hygene, zwischen tödlich und keimfrei. Und die Lösung ist selbst dem Propheten zu unbequem. Denn dann muss er täglich einkaufen, teurer einkaufen, und womöglich statt Kiwi Boskop essen. Im Herbst einkochen und im Winter die Matsche aus dem Glas essen. Der Prophet wendete sein aus Massentierhaltung stammendes Stück undefinierbaren Fleisches, rührte durch das seit acht Monaten gefriergetrocknete Instantgemüse und freute sich auf die irgendwo tausend Kilometer weiter geernteten aber nur kurz bestrahlten Kartoffeln.

Comments (2)

Next entries »