stasi 2.0

Auch als Schablonenschäuble Stasi 2.0 PDF-Vorlage.
Update:
Oder als Textildruckvorlage. Über einen Kommentar, wo shirts, etc zu bestellen sind wäre ich glücklich.
Update2:
spreadshirt lehnt das Motiv wegen rechtlicher Bedenken ab.

Auch als Schablonenschäuble Stasi 2.0 PDF-Vorlage.
Update:
Oder als Textildruckvorlage. Über einen Kommentar, wo shirts, etc zu bestellen sind wäre ich glücklich.
Update2:
spreadshirt lehnt das Motiv wegen rechtlicher Bedenken ab.
Wenn ich nicht schon so müde und abgestumpft wäre und wenn ich nicht schon lange den Glauben in unsere Politiker verloren hätte, dann würde ich mir hier die Finger blutig tippen wie dummdreist unsere Volksvertreter sind. Das ist aber gar nicht nötig, denn sie gestehen Ihre Unwissenheit ungeniert. Solche Aussagen können ruhig unkommentiert wiederholt werden:
taz: Herr Schäuble, sind Sie der ranghöchste Hacker Deutschlands?
Wolfgang Schäuble: Nein, ich komme in keinen Computer rein, ich weiß auch kaum, wie die Polizei das macht. Ich weiß gerade mal so, was ein Trojaner ist.
Nicht, dass der Herr Minister des Inneren wissen müsste wie man fremde Computer knackt, aber bei einem sensiblen Thema wie dem staatlich legitimierten Hacken erwarte ich doch ein Fünckchen Sachverstand.
Das allerdings lässt mich schon aus meiner derzeitigen Lethargie erwachen:
taz: Gegen die ebenfalls geplante Vorratsspeicherung aller Telefon-, E-Mail- und Internetverbindungsdaten wollen 10.000 Menschen Verfassungsbeschwerde einlegen. Stimmt Sie das nicht nachdenklich?
Wolfgang Schäuble: So etwas regt mich nicht mehr auf.
Ignorantes ?$&!&§% denke ich mir, würde das aber natürlich niemals öffentlich sagen, denn das wäre ja eine Beleidigung. Ich würde es in Zukunft sogar noch nichtmal in mein Tagebuch schreiben, denn wenn ich eines hätte, wäre ich automatisch sofort ein potentieller Terrorist. Der Herr Schäuble weiss schon verdammt bescheid wie die Terroristen arbeiten…
I feel much safer now.
“Die T-Com wird ihre Praxis zur Speicherung von IP-Adressen dahingehend ändern, dass IP-Adressen künftig statt 80 Tage nur noch sieben Tage gespeichert werden”, wird der T-Com-Sprecher zitiert. Hintergrund ist ein Gerichtsverfahren, in dem sich ein T-Online-Kunde gegen seinen Provider mit der Ansicht durchsetzte, bei einem per Flatrate surfenden Nutzer sei die Speicherung von Verbindungsdaten und IP-Adressen zur Rechnungsstellung nicht nur überflüssig, sondern sogar rechtswidrig.
Ach was? Die T-Com speichert in Zukunft die IP-Adressen Ihrer Kunden nicht mehr 80, sondern nur noch 7 Tage lang. Als ob man sich dadurch gesetzeskonfomer verhalten würde. Ein bisschen schwanger…, lassen wir das.
Hintergrund ist nicht das abgschlossene Gerichtsverfahren eines bestimmten T-Online Users der vor dem BGH durchsetzte, dass die Speicherung von Verbindungsdaten zu Rechnungszwecken bei Flatrates unzulässig sind, sondern eher ein Überlastungsproblem seitens T-Com, wie heise in Erfahrung gebracht haben will.
Ich vermute, dass der Provider wegen Anfragen zu Urheberrechtsverletzungen überschwemmt wurde und jetzt die Notbremse zieht. […]
wird der Osnabrücker Staatsanwalt und Sonderdezernent für Internet-Kriminalität Jürgen Lewandrowski bei heise zitiert.
Gesetzesauslage nach Wirtschaftlichkeit. Sollte ich auch mal versuchen…
Schweden will in der populären Online-Welt Second Life eine offizielle Vertretung eröffnen.
Quelle: tagesschau.de
Gut. Ich kenne mich nur superoberflächlich aus, daher meine Frage zu Second Life.
Kann man da eigentlich alles werden, was man im echten Leben nicht auf die Kette bekommt, weil man zu dick, zu dünn, zu dumm, zu schwach, zu feige oder sonstwas ist?
Oder kann ich da auch in den Bau gehen, weil ich virtuelle Botschaften nachts mit Graffiti verziere, unangemeldete Demonstrationen starte, Angestellte am Betreten der Botschaft hindere und das Gebäude mit Handgranaten bewerfe?
Ich pflege meine Voruteile und behaupte, dass virtuelles Leben nur weichgespühltes Leben ausgerichtet auf seichtes Entertainment ist und beantworte daher meine Frage selber:
“Nein, Terrorismus gehört nicht zu Leistungsumfang und Möglichkeiten von und in Second Life.”
Der Zweite Senat verhandelt über die Verfassungsbeschwerde eines Kriminalhauptkommissars aus München, der eine “Ballungsraumzulage” verlangt. Er werde “nicht mehr angemessen alimentiert”, wenn die “exorbitant hohen” Lebenshaltungskosten in München bei der Beamtenbesoldung nicht berücksichtigt würden.
Quelle: tagesschau.de
Jo. Und in ein paar Wochen kommt einer der Beamten vom Land auf den Trichter eine “Pampas-Zulage” zu fordern, weil er in Kleinkrümmelsfeld für Nutten und Crack ganze fünfzig Kilometer off road in die nächste Kreisstadt mit seinem Geländewagen juckeln muss.
Quelle: gmx.de.de
Müsste es nicht heissen:
NATO verärgert: “Ihr schändet Leichen, während wir die Knochen hinhalten”
Quelle: p0yntz
Ich finde das Wort Unterschicht unpassend. Ich sage ja auch nicht Bonziat.
Renate Schmidt in Hart aber fair
…meine Lieblingsrubrik in der brand eins, u.a. in der Juni Ausgabe 2006 von Nava Ebrahimi mit dieser Nachricht:
Platz, den der kubanische Staatschef Fidel Castro auf der Liste der reichsten Regenten der Welt des US Magazins “Forbes” belegt: 7 Monatlicher Verdienst Fidel Castros nach eigenen Angaben, in Dollar: 40 Wert des Vermögens, das Fidel Castro nach eigenen Angaben besitzt, in Dollar: 0
Schon zwei Wochen alt, dieses historische Dokument. Scatman Eddie über den Problembär.
Ja, das ist gar nicht zum Lachen (sic!)