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Archive for rumor

iBike to be revieled at WWDC 2006

WWDC SpyShotIt’s keynote time und wiedermal sind Apple Evangelisten zum Moscone Center gepilgert um einen Blick in die heiligen Hallen zu werfen. Das alljährliche Foto der Aufbauarbeiten ist auch wieder mit dabei. Toll auch mit welcher Phantasie einige Gläubige Erscheinungen in diesem Bild sehen.

The “black MacBook” appears to have a backlit keyboard on that banner. Certainly not a MacBook.

The silhouette of the whole keyboard itself seems too bright to me to be light reflections. It really does look backlit. Judging from the keyboard’s silhouette, not just the keys.

Everyone, take another look at the black cloth covered board in the right of the picture. It’s a see-through fabric. You can see red shapes. I am pretty sure(though I am probably wrong). One looks like the iphone and the other looks like an ipod shape. Take a look for yourselves.

I see The Return of the Newton.

If you look close, I think you can see Jesus. This banner has shown me Jesus’ eyes.

Is that an iBike on the floor under the word platform?

quelle: digg

Die einzigen Neuerungen, die man auf den SpyShots erkennen kann, sind die Leopard CD, der iMac mit Core 2 Duo (wegen dem 64 Bit-Logo daneben) und das Wichtigste: das neue iBike von Steve.

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Google talk

Langsam kommt auch Google dahinter wie das Erfolgsprinzip iPod funktioniert. Wer Songs aus dem iTunes Music Store kauft ist gezwungen sich einen iPod zu kaufen, damit er die Songs auch unterwegs hören kann.
Das dachte sich vermutlich auch Google, die ihren Dienst Google-mail gegenüber vielen Kritikern verteidigen mussten. Um also mehr Kunden für Gmail zu gewinnen, verbundeln sie die Mailaccounts mit dem neusten Dienst Google talk. Wer den IM-Dienst nutzen möchte braucht zwingend einen Gmail-Account.

Der Entwicklungsaufwand seitens Google ist gering, denn Google talk basiert auf dem Open-Source-Protokoll Jabber. Der Aufwand für den Client hielt sich deshalb wohl in Grenzen und einen Jabber-Server aufzusetzen ist kinderleicht. Die Schlagzeilen, dass Google ein eigenes Instant-Messaging-System entwickelt hat sind reichlich übertrieben zumal Google seinen Jabber-Server gegenüber anderen Servern abgeschottet hat.

Erwähnenswert ist ist googletypische schlanke und funktionale Oberfläche, die sich gegenüber den werbeverseuchten Konkurrenzsystemen positiv hervorhebt.
Verfügbar ist Google talk nur für Windows, wobei Linux- und Mac-Clients, die Jabber beherrschen sich ebenfalls am Google-Server anmelden können.

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wordpress exploit

Nicht mehr ganz neu, aber es gibt immer noch keinen offiziellen fix.

Florian Holzhauer macht auf einen ernsthaften Wordpress-Exploit aufmerksam:

Der Fix ist relativ einfach: Direkt nach dem <?php in der Datei index.php - also vor jedem anderen PHP Befehl - die Zeile

unset($wp_filter);

einsetzen bis es eine offizielle Lösung gibt!

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Mac OS X X86 in Tauschbörsen gesichtet

Es ist gekommen, wie ich und viele andere ebenfalls vermutet haben. Die DVD des Mac OS X X86-Developer-Kits wurde kopiert und in Tauschbörsen im Internet verbreitet. Bereits vor einigen Tagen wurde eine Version in den Tauschbörsen gesichtet, welche sich dann aber als fake herausstellte. Allerdings ist auch diese Version nicht ohne weiteres auf jedem PC lauffähig. Die Variante setzt einen SSE1, SSE2 und SSE3 fähigen Intel-Prozessor und ein Trusted Platform Module, kurz TPM voraus. Apple hat ganze Arbeit geleistet und einen entsprechenden Chip der Marke Infineon auf den Mainboards der Developer-Macs verbauen lassen. Er soll die Version 1.1 der TCPA-Implementation nutzen, besser bekannt auch als Palladium. Dieses Sicherheitskonstrukt zu knacken dürfte eine harte Nuss für Hacker bedeuten, vor allem weil die Technologie fest in mehreren Bereichen im Betriebssystem verankert wurde. Selbst Rosetta soll fest mit der Technologie verdrahtet worden sein.

Ich vermute, dass es so schnell nicht möglich sein wird einen simplen Hack zu erstellen um Mac OS X X86 auf beliebigen PC’s laufen zu lassen.

Microsoft wurde für den Einsatz dieser TCPA-Technologie im kommenden Windows Vista oft und hart kritisiert. Apple sollte sich gründlich überlegen, ob der Einsatz dieser Technologie, z.B. um das Betriebssystem vor Gebrauch erst freizuschalten zu müssen, nicht viele User vergrault. Einigen Apple-Jüngern ist der Einsatz dieser Technologie ein Dorn im Auge und drohen offen mit der Abkehr von der Mac-Plattform und der Entfernung des Apple-Logos von ihrem Oberarm.

Update:
Hier scheint jemand Cory Doctorow nicht ganz ernst zu nehmen! Wunderbar!

Update2: Laut den neusten Gerüchten soll es sich bei den Entwicklerboards doch um ganz normale Intel-Boards ohne TPM/TCPA-Chips handeln.

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Apple Dashboard vs. yahoo Konfabulator

Vor einigen tagen haben Yahoo und Konfabulator bekannt gegeben, dass Konfabulator ab sofort zu Yahoo gehören wird. Eigentlich nicht sonderlich aufregend, da die Firma Konfabulator aus nur 3 Entwicklern bestand.

Konfabulator hat die Widgets für den Mac erfunden und es war Apple, die das Prinzip schamlos kopiert abgebildet haben um es dann in Mac OS X Tiger zu integrieren. Als bekannt wurde, dass Apple einen nahezu 1:1 Klon in Tiger unter dem Namen Dashboard integrieren würden, sahen die Jungs von Konfabulator natürlich ihre Felle davonschwimmen und legten eine Windows-Version nach, die es ermöglichte Mac-Widgets auch auf dem PC laufen zu lassen. Das beeindruckte Apple natürlich nicht im Geringsten und sie entwickelten weiter. Als Mac OS X Tiger dann auf den Markt kam wurde es sehr still um Konfabulator, denn wer wollte noch 25$ für eine Software ausgeben, die schon Bestandteil des Betriebssystems ist?

Nun, wo sich Yahoo die Software und die Entwickler einverleibt hat und die Version 2.1 kostenlos verteilt stellt sich die Frage ob es wirklich klug war das Dashboard selbst zu entwickeln und nicht die 3 Mann von Konfabulator dafür einzukaufen. Apple hätte sich damit die Konkurrenz selbst wegkaufen können und das wahrscheinlich zu einem Spottpreis! Doch damals sahen die 3 Jungs nicht aus wie eine Konkurrenz für den Riesen Apple, sondern vermutlich dachte man sich, dass das Thema sich irgendwann von alleine regelt. Jetzt wo es Konfabulator quasi für alle (Mac und PC) für lau gibt, fällt auch ein wichtiges Kaufkriterium für Mac OS X Tiger weg, denn wer eine Dashboard-Funktionalität haben möchte braucht nun nicht unbedingt Tiger sondern kann es auch unter Panther und sogar auf einem schnödem PC benutzen. Keiner weiß was Yahoo noch alles mit Konfabulator vorhat, doch eines steht fest: Apple hätte vor einigen Monaten den Sack zu machen können und endgültig ein schlagkräftiges Argument für Tiger gehabt, nämlich die Widgets-Technologie die sonst keiner hat. Nun müssen sie damit leben, dass es andere auch können und zwar mindestens genauso gut.

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msn virtual earth vs. google maps

Apple hat ein noch unbekanntes cloaking-device eingesetzt um dem Erzfeind Microsoft die Einsicht auf das Firmengelände per Satellit zu verwähren. Hier ein noch unveröffentlichtes Beweisfoto. Erstaunlich. Die Jungs aus Cupertino sind Redmond immer eine Nasenlänge voraus.

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Apple wird zum Switcher

Die Hölle ist wiedermal zugefroren, aber diesmal ist es eine ziemlich dicke Eisschicht. Die Gerüchte zum Mintel, MacTel und Inteltosh haben sich bewahrheitet und Apple wird zum Juni 2006 mit der Auslieferung der ersten Macs auf Intelbasis beginnen. Zum Juni 2007 soll der Übergang vollzogen sein und die gesamte Mac-Familie wird dann nur noch mit Intel-Prozessoren ausgeliefert. Um Klarheit zu schaffen: Mac bleibt Mac und es wird offiziell kein Mac OS auf Aldi und Dell-Hardware geben. Die Intel-Neuausrichtung bezieht sich nur auf die Prozessoren, die von Intel geliefert werden. Das Boarddesign wird weiterhin bei Apple liegen. Mac OS X wird somit auch in Zukunft nur auf Macs laufen, allerdings auf Macs mit Intel-Prozessoren. Windows wird ebenfalls auf den neuen Intel-Mac lauffähig sein, so Apple Senior Vice President Phil Schiller:

That doesn’t preclude someone from running it on a Mac. They probably will. We won’t do anything to preclude that.

Was hat Apple zu diesem Schritt getrieben? Der Pressemitteilung von Apple lässt nur vermuten, was sich hinter den Kulissen abgespielt haben muss. Auf der Keynote ließ Steve Jobs kein gutes Haar an IBM. Die Roadmap wurde schon letztes Jahr nicht eingehalten, als Steve Jobs vollmundig verkündete die 3 Ghz-Barriere bis zum Ende des Jahres zu nehmen. Nicht nur das dürfte ein Grund gewesen sein, sondern auch die Probleme ein G5-Notebook auf den Markt zu bringen, müssen den iGod bewogen habe sich mit dem verpönten Feind zu verbünden.

Viele Fragen sind offen geblieben, auch technischer Natur, aber was ich nicht verstehe ist wie man in der Zeit bis zur Transition mit Hardware Geld verdienen will. Wie hier schon angedeutet wird sich sicherlich nur noch ein Bruchteil der potentiellen Käufer bereit erklären jetzt in die aussterbende PowerPC-Architektur zu investieren.

Auf jeden Fall hat das Image Apples einen Schaden erlitten. “Think different” wird nun nicht mehr das Credo sein können, denn was ist noch different an dieser Plattform, wenn sogar Windows bootbar sein wird. Dass OSX nur auf Mac lauffähig sein soll, ist nur eine Frage der Zeit. Ich verwette diesmal mehr als nur einen Euro, dass der Tag kommen wird, an dem OSX auch auf PCs laufen wird, zumal es nur ein Softwareschutz sein soll, der den Unterbau nach der Gesinnung prüft. Was bleibt dann von der alten These: “Software sells Hardware?” Die Frage ist nur welche Hardware dann durch OSX verkauft wird. Ganz sicher nicht mehr exklusiv Apple-Hardware!

Die Mac-Community hat schon viel mitgemacht und hat der Firma die Treue gehalten. Apple ist gut beraten die Loyalität nicht zu stark zu strapazieren. Ein Nischenprodukt muss sehr sorgfältig gepflegt werden und dazu gehören auch die User.

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will hell freeze over again?

Die Gerüchteküche brodelt, aber ich kann nicht erkennen warum Apple den Switch zu Intel vollziehen sollte. Es gibt für mich keinen nachvollziehbaren Grund warum Apple sich das Hardware-Geschäft selbst abgraben müsste. Klar kann man argumentieren, dass durch eine massiv erweiterte Hardware-Plattform mehr Menschen Mac OS X kaufen würden. Das ist auch nur bedingt richtig, denn auf dem Massenmarkt tummeln sich auch massenweise Menschen, die OSX genau wie Windows einfach kopieren.

Auf der anderen Seite würde das Hardwaregeschäft nach meiner Einschätzung massiv einbrechen. Warum sollte man sich für viel Geld eine Hardware von Apple kaufen, wenn doch am Discounter und an der Tanke nebenan die Hardware verramscht wird? Klar ist Design und Qualität der Hardware, sowie Verarbeitung ein Argument, aber die Masse will möglichst billig. Zwar wurde mit dem Mac-mini versucht in den Massenmarkt vorzudringen, aber OSX als Konkurrenz zu Windows aufzustellen halte ich für Selbstmord.

Nur mal angenommen auf der WWDC würde dieser Switch für 2006 oder 2007 angekündigt, welcher Apple-Interessierte investiert dann noch in damit obsolet gewordene Hardware? Der Markt bräche bis zum Switch zusammen, weil die Kaufentscheidungen aufgeschoben werden würden.

Wenn ein Wechsel zu x86 vollzogen werden soll, dann müsste er aus Marketingsicht adhoc passieren. Das ist aber aus techischer Sicht grober Unfug, denn die Entwickler hätten keine Zeit Ihre Software an die neue Plattform anzupassen. Was nützt ein Betriebssystem ohne Applikationen? Der Umweg über Emulation ist nicht sehr viel versprechend, denn nur native Applikationen zeigen die Qualitäten der Plattform.

Ich bin ähnlich skeptisch wie Daring Fireball. This is my bet. But I’m only betting one Euro.

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