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Archive for Szene

Joanne Robertson

Joanne Robertson heisst sie und zusammen mit ihrer Stimme und dem Vornamen muss ich sofort an Joanna Newsom denken. Aber das mögen Künstler glaub ich ja gar nicht.

You sound like xyz

Your music sounds very New York

You don’t sound like your coming from Manchster

Also gut dass Joanne hier nicht mitliest. Gemein haben die beiden Sängerinnen diese Zerbrechlichkeit in ihren Stimmen. Diese verspielt mädchenhafte, leicht gepresste Stimmführung, die ich unheimlich gerne hören mag. Ähnlich melancholisch wie Scout Nibblet oder Des Ark aber ohne die plötzlich einsetzende Brachialität der elektrisch verstärkten Gitarren. Nur akustische Gitarre und Stimme, manchmal hört man ein Effektgerät ganz sanft Echos repetieren. Friendly fire in Richtung Schweden.

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Der Bass als narratives Element

Über byte.fm habe ich neulich schonmal berichtet und möchte nicht ganz uneigennützig diesmal auf einen speziellen Sendetermin auf jenem Sender hinweisen. Wer wissen möchte, wofür ich in den letzten Wochen mein Geld ausgegeben habe (Ja, richtig. Vinyl), der kann am Sonntag, den 24.02 um 00:00 Uhr bei byte.fm meinem einstündigen Mix lauschen und im weitesten Sinne erfühlen (bei richtiger Basskalibration) warum dieses halbschrittige Bassmonster dann doch langsam Fahrt aufgenommen hat!

Darum geht es in meinem Mix:

Der Tag kommt eher sonnig daher. Man weiß allerdings nicht genau, ob es
die Sonne aus Kingston oder aber die Sonne aus London ist. Wie egal es doch
ist, denn unzweifelhaft wurde dieses Sonnensystem mit nur einer Einzigen
bestückt. Ob Morgen- oder Abendsonne ist zu Beginn ebenfalls nicht leicht
zu ergründen - doch schon nach wenigen Minuten wird klar: Es muss
Dämmerung sein. Da nützen auch zierliche Elfenstimmen nicht, die gegen
die hereinbrechende Dunkelheit gebetsmühlenartig anzirpen: “We should
shine a light on
” - immer wieder und wieder, dabei ist es doch mittlerweile
schon pitch dark. Specters, gekommen aus der Vergangenheit Pangäas um
untriebige Einigkeit zu zelebrieren, schleichen sich heran und verscheuchen
die letzten Spektatoren. Listen and learn rufen sie den Fliehenden
hinterher, doch angsterfüllt rennen sie davon. Der Sonne entgegen…Eines
ist dennoch klar: Wenn in London die Sonne aufgeht, geht sie in Kingston
wieder unter.

Update:

Wer mag kann sich den Mix hier herunterladen.

Tracklist:

Martyn Twenty Four 3024
pole achterbahn: shackleton remix skull disco
shackleton blood on my hands: Ricardo Villalobos Apocalypso Now Mix skull disco
forsaken boat noodles punch drunk
elemental halo beats
parson big killaz throw some ds planet mu
clouds shallow noppa
wedge overfiend reduction records
pangea coiled hessle audio
darqwan ghost not memory planet mu
starkey prism starksound
cyrus (random trio) paradise du tectonic
mala learn dmz
coki red eye big apple
soundproof productions running scared ruggard ep boka recordings

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Portishead - Tour 2008

I am so excited…

and now i know why…

no fucking words to describe
dancing with tears in my eyes

Sieben Songs aus dem kommenden Album third im Video-Stream:

Direktlink

und hier das komplette Album im Stream von imeem:

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selectas u can trust

freitag 18.01.2008

VERSION @ studio672

WADADDA (mg77/policeinhelicopter)
ORSON (version)
OLAF/TANDEM (no partial)
DYNA (noisy stylus)

start 23:00
Studio672 @ Stadgarten,
Venloerstr. 40, 50672 Cologne

http://myspace.com/version111a
http://myspace.com/wadadda
http://www.nopartial.de
http://www.flickr.com/photos/version

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meditate on bass weight

it isn’t a scene that was built on hype. it isn’t a scene that was built on ego. it is a scene that was built on sound!

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2008? Nein 2007.2

Sie sind der Meinung: Das

geiom - island noise
burial - untrue
the national - boxer

war spitze!

Blasenentzündungen sind schwerzhaft und wenn man sie rechtzeitig erkennt muss sie auch gar nicht platzen. Die (Blog-)Stagnation geht weiter…Bitte einmal was Neues! Meinetwegen auch mit Kaffegewürz veredelt. Das nächste grosse Ding, around the corner? Can’t see it by now. Das kollektive web-zwo-Gebrüll ist verhallt und übrig bleibt das Echo der wenigen Schreihälse mit nachhaltiger Stimmkraft. Die grossen Player. Eigentlich wie immer.

Ich kaufe einen Wobble. WobWob! Bassculture aus dem Vereinten Königreich wird jetzt auch in Übersee in grossen Audiogallerien zu Schau gestellt. Für Mami und Papi bequem am familienfreundlichen Sonntag zu besuchen. Mit Audioführer 9 € und ohne 7€, gegen Vorlage des Schülerausweises auch mal Rave-Rabatt.

Weiss ist jetzt auch wieder bei Autos angekommen. Danke Apfelfirma, dass Du uns daran erinnert hast. Weiter gehts zu Aluminium und Glass. Bitte eine brushed-aluminum-Lackierung erfinden. Glass gibts ja sowieso. Und sag mir keiner, dass Silber doch genauso aussieht.

Grau ist das neue Schwarz bei Klotten. Am besten graues Leinen. Und Lila ersetzt grün als Trendfarbe. Quintessenz: Wohnung neu Streichen!

und eigentlich dachte ich bis gerade mir ginge es schlecht.

*hach*

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tonite

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funky house

Spätestens seit dem Benny Ill Set im salon des amateurs vom letzten Wochenende weiss ich, dass the next big thing nicht mehr dubstep heisst - was aber auch mal langsam Zeit wurde nach 3 Jahren Hype - sondern eher funky house. (kind braucht ja nen Namen) Lucky me, endlich höre ich keine Trendmusik mehr. Kinda relaxing, somehow. Trotzdem weiss ich auf Grund meiner mittlerweile doch 15-jährigen Ausgeh-Erfahrung (man wird ja mal sagen dürfen wie es ist), dass wir das irgendwie - wenn auch in anderer Form - schon mal hatten. UK Garage, Speed Garage, 2Step, grime, you name it. Muss ja deswegen nicht automatisch schlecht sein.

blackdown hat das natürlich wie immer viel ausführlicher beschrieben.

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The Bug and Warrior Queen - poison dart - sick

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omg

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