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Archive for Trend

Another Spin for Vinyl

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Dusk + Blackdown: Margins Music

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Majuva’s Township Funk

Majuva’s Township Funk ist knapp zwei Jahre alt, doch erst jetzt wo Afrika in aktueller Popmusik deutlich zu spüren ist kommen Stilrichtungen wie tribal house oder wie in diesem Video Kwaito wieder zum Vorschein. Fresh!

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Lagos Shake - A Tony Allen Chop Up

Auf den Fotoband “The Hyena And Other Men” von Pieter Hugo (Ich darf mich glücklich schätzen ein Exemplar geschenkt bekommen zu haben) wurde hier ja schon hingewiesen. Nun ziert eines der surrealen Fotos das Covers eines großartigen Albums. Lagos Shake - A Tony Allen Chop Up ist schon seit dem 05. Mai bei Honest Johns - dem Label von Damon Albarn - erhältlich. Es nimmt Bezug auf das Tony Allen Live-Album “Lagos No Shaking”, welches sich schändlicher Weise noch nicht in meinem Besitz befindet und schleunigst nachgeholt werden muss! Ich spare mir das obligatorische name-dropping, bzw. wird ersetzt durch dieses Tracklisting:

Lagos Shake - A Tony Allen Chop Up:

01. Hypnotic Brass Ensemble - Sankofa
02. Carl Craig - Kilode Remix
03. Bonde do Role - Awa Na Re Remix
04. Mark Ernestus - Mark’s Disco Dub
05. Wareika Hill Sounds - Reggae Dub Land
06. Newham Generals - Tetsuya’s Theme
07. Son Palenque de Colombia - Samba
08. Diplo - Fuji Ouija
09. Salah Ragab - Ole (Cairo Version)
10. Moritz von Oswald - Ole Remix

Eine der Platten, die am Ende des Jahres einen Platz in meiner persönlichen Bestenliste finden werden.

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She’s got soul or what?

Andreya Triana in Flying Lotus - Tea Leaf Dancers. Go find your lost (retro) souls you Adeles, Duffys, Lidells, …

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old Skool Spam

Old Skool Spam

Wow!

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2008? Nein 2007.2

Sie sind der Meinung: Das

geiom - island noise
burial - untrue
the national - boxer

war spitze!

Blasenentzündungen sind schwerzhaft und wenn man sie rechtzeitig erkennt muss sie auch gar nicht platzen. Die (Blog-)Stagnation geht weiter…Bitte einmal was Neues! Meinetwegen auch mit Kaffegewürz veredelt. Das nächste grosse Ding, around the corner? Can’t see it by now. Das kollektive web-zwo-Gebrüll ist verhallt und übrig bleibt das Echo der wenigen Schreihälse mit nachhaltiger Stimmkraft. Die grossen Player. Eigentlich wie immer.

Ich kaufe einen Wobble. WobWob! Bassculture aus dem Vereinten Königreich wird jetzt auch in Übersee in grossen Audiogallerien zu Schau gestellt. Für Mami und Papi bequem am familienfreundlichen Sonntag zu besuchen. Mit Audioführer 9 € und ohne 7€, gegen Vorlage des Schülerausweises auch mal Rave-Rabatt.

Weiss ist jetzt auch wieder bei Autos angekommen. Danke Apfelfirma, dass Du uns daran erinnert hast. Weiter gehts zu Aluminium und Glass. Bitte eine brushed-aluminum-Lackierung erfinden. Glass gibts ja sowieso. Und sag mir keiner, dass Silber doch genauso aussieht.

Grau ist das neue Schwarz bei Klotten. Am besten graues Leinen. Und Lila ersetzt grün als Trendfarbe. Quintessenz: Wohnung neu Streichen!

und eigentlich dachte ich bis gerade mir ginge es schlecht.

*hach*

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funky house

Spätestens seit dem Benny Ill Set im salon des amateurs vom letzten Wochenende weiss ich, dass the next big thing nicht mehr dubstep heisst - was aber auch mal langsam Zeit wurde nach 3 Jahren Hype - sondern eher funky house. (kind braucht ja nen Namen) Lucky me, endlich höre ich keine Trendmusik mehr. Kinda relaxing, somehow. Trotzdem weiss ich auf Grund meiner mittlerweile doch 15-jährigen Ausgeh-Erfahrung (man wird ja mal sagen dürfen wie es ist), dass wir das irgendwie - wenn auch in anderer Form - schon mal hatten. UK Garage, Speed Garage, 2Step, grime, you name it. Muss ja deswegen nicht automatisch schlecht sein.

blackdown hat das natürlich wie immer viel ausführlicher beschrieben.

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dubstep - my precious (Gollum style)

achtung: weird content ahead…

Natürlich, warum sollte es dieses Mal anders sein? Warum sollte gerade dieses Gerne sich komplett anders anfühlen und verhalten als die Bisherigen? i have seen things rise and fall. Richtig, es gibt vordergründig keine Erklärungen dafür. Trotzdem habe ich gehofft - und ich hoffe immer noch - dass sich diese Musikrichtung nicht auf der Schwelle zwischen Nischen-Dasein und Mainstream befindet. Ich versuche die Signale, die dafür sprechen nicht wahrzunehmen und bewusst zu ignorieren, versuche mir einzureden, dass das alles Zufälle sein mögen doch eigentlich weiss ich dass es unweigerlich dazu kommen wird, ja dazu kommen muss. ich wehre mich mit meinen vier Gliedmaßen gegen meine Gedanken, die SELLOUT schreien wollen. !SELLOUT! und ich drücke mir zwanghaft die Hand vor den Mund, denn zu egoistisch sind diese Gedanken. Ich will das alles so bleibt. Keine Radio-shows, keine Interviews in grossen Print-Magazinen, keine Fernsehberichte, keine TV-Spots mit hintergründiger musikalischer Untermalung, keine Jünglinge, die mir das als den neusten Scheiß anpreisen, keine Klingeltöne zum Runterladen, kein Timbaland mit halfstep-beats. Ich will das nicht! ich habe das zu oft erlebt und zu sehr ging es mir an die Nieren. Da steckt Herzblut drin, hört ihr? Und purer Egoismus, flüstere ich ganz leise hinterher…

Und immer wieder bin ich zutiefst erschrocken über meine eigene Naivität und fühle mich wie damals mit 16 als ich wirklich dachte, dass es solche Dinge wie Subkultur gäbe. Und wieder höre ich das “why haven’t you learned anything?”-Sample von Mala.

Der Irrglaube, dass es eben doch Dinge gibt, die nicht mit Kot beschmiert werden können.

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Zeig’ mir Deine Taschen

… und ich sag’ Dir, wer Du bist!

Nun, nicht ganz ansatzweise so kreativ und cool, wie alle anderen, bin ich aber trotzdem Jojos Beispiel gefolgt, habe spontan meine Taschen auf den Scanner entleert, den Nüschel auf die Platte gesenkt und *srrrrrt!* das hier zuwege gebracht:


  • Brieftasche, mit div. Kartenzeug drin
  • Taschentuch, (noch) (fast) frisch
  • Schlüssel, u.a. zu einem Auto (hört, hört!)
  • Taschenuhr. Habe nicht gemogelt und nicht extra die coole russische 24-Std. U-Bootfahreruhr rausgeholt.
  • Gehaltsabrechung (Angestellter. Das erklärt einiges.)
  • iPöter
  • Wer mitmachen möchte besucht natürlich auch faceyourpockets!

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