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Archive for user-interface

tech porn

Die Gewinner des Fake Leopard Screenshot Contest bei Phil Ryu stehen fest. Sehr nett. Könnte das nun mal jemand Apple mitteilen? Der Finder, also der sollte mal überarbeitet komplett neu geschrieben werden.

1. Platz

2. Platz

3.Platz

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desktöppe

Kann das mal bitte jemand in ein echtes OS einbauen? Am besten in Mac OS X.

via

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SmackBook

Geilomat! MacSaber ist zwar lustig aber endlich kommen mal die ersten sinnvollen Anwendungen für den sudden motion sensor.

wie’s geht steht hier

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inflatable USB-Stick

I want one of those! Der Flashbag USB-Stick sieht wie ein gewöhnlicher USB-Stick aus, doch sobald man ihn mit Daten befüllt bläst eine kleine Minipumpe den Stick zu einem Ballon auf. Je mehr Daten sich auf dem Stick befinden, desto stärker bläht sich dieser auf. Leider noch nicht käuflich zu erwerben, da es sich um eine Studie handelt.

Gefunden bei SciFi TECH

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Photocopiers in Redmond

Ach was sind die Jungs und Mädels von Microsoft unkreativ. Auf der PDC sind einige Screenshots der neuen Office 12 Version aufgetaucht, die man hier bestaunen kann. “Hübsch”, könnte man murmeln, aber wenn man sich den Style genauer ansieht, kann man nur “Bastarde” in das TFT rufen, denn was dort so niedlich und putzelig aussieht ist doch irgendwie von der OS X Plattform bekannt und sieht sehr aquaish aus. Nicht dass das schon dreist genug wäre aber nun bringt Microsoft auch noch eine Technologie namens Gadgets mit Windows Vista auf den Markt, die ein wenig an die Widgets aus OS X erinnert, wobei fairerweise gesagt werden muss, dass Apple selbst abgeschaut hat. Tja, ich sehe es kommen. Die Trolls werden die Innovationskraft von Microsoft in allen Foren und Messageboards verkünden und wenn man dann entgegnet “Das gab’s schon vor 2 Jahren und ist alles nur geklaut”… Lassen wir das…

via de-bug

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iPod nano


Warum fühle ich mich bei der Vorstellung neuer Apple-Produkte immer wie ein unersättlicher, nimmersatter Konsumfuzzi der alles haben will? Es muss doch einen Grund geben…

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Google talk

Langsam kommt auch Google dahinter wie das Erfolgsprinzip iPod funktioniert. Wer Songs aus dem iTunes Music Store kauft ist gezwungen sich einen iPod zu kaufen, damit er die Songs auch unterwegs hören kann.
Das dachte sich vermutlich auch Google, die ihren Dienst Google-mail gegenüber vielen Kritikern verteidigen mussten. Um also mehr Kunden für Gmail zu gewinnen, verbundeln sie die Mailaccounts mit dem neusten Dienst Google talk. Wer den IM-Dienst nutzen möchte braucht zwingend einen Gmail-Account.

Der Entwicklungsaufwand seitens Google ist gering, denn Google talk basiert auf dem Open-Source-Protokoll Jabber. Der Aufwand für den Client hielt sich deshalb wohl in Grenzen und einen Jabber-Server aufzusetzen ist kinderleicht. Die Schlagzeilen, dass Google ein eigenes Instant-Messaging-System entwickelt hat sind reichlich übertrieben zumal Google seinen Jabber-Server gegenüber anderen Servern abgeschottet hat.

Erwähnenswert ist ist googletypische schlanke und funktionale Oberfläche, die sich gegenüber den werbeverseuchten Konkurrenzsystemen positiv hervorhebt.
Verfügbar ist Google talk nur für Windows, wobei Linux- und Mac-Clients, die Jabber beherrschen sich ebenfalls am Google-Server anmelden können.

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mighty mouse

Apple wäre nicht Apple wenn sie eine simple Mehrtastenmaus auf den Markt bringen würden, wie es Tausende andere Firmen vorher getan haben. Apple hat immer seit 21 Jahren die Eintastenmaus propagiert und die simple und intuitive Bedienung hervorgehoben.

Ist die Hölle nun noch kälter geworden, als sie es nach dem Intel-Switch schon war? Ich denke nein, denn die neue Mighty Mouse (dämlicher Name) sieht auf den ersten Blick wie eine simple Eintastenmaus aus, kann aber doch viel mehr. Möchte man die Maus weiterhin als eine Eintastenmaus benutzen lässt sie sich dementsprechend konfigurieren. Sie kann aber auch so eingestellt werden, dass die Bereiche vorne links und rechts als sensitive Bereiche die Mausklicks der Finger regisitrieren und ausführen. Zusätzlich kann die Maus seitlich gedrückt werden was als dritte, bzw. vierte Maustaste fungiert. Der eigentliche Clou dieser Maus ist allerdings der Mausball, der das simple Scrollrad anderer Mäuse ersetzt. Damit lassen sich nicht nur lineare Bewegungen, wie z.B. das vertikale Scrollen sondern auf Grund der Eigenschaften eines Balls auch zweidimensionale Bewegungen durchführen. Warum ist da vorher keiner drauf gekommen? Simpel aber innovativ! Der Mausball dient aus als Maustaste, so dass sich mit der seitlichen Taste perfekt Exposé und Dashboard bedienen lassen. Die akustischen Feedbacks bei Benutzung lasse ich jetzt mal geflissentlich unter den Tisch fallen…

Ach ja, kompatibel zu Windows 2000 und XP ist sie auch. Well done!

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Apple Dashboard vs. yahoo Konfabulator

Vor einigen tagen haben Yahoo und Konfabulator bekannt gegeben, dass Konfabulator ab sofort zu Yahoo gehören wird. Eigentlich nicht sonderlich aufregend, da die Firma Konfabulator aus nur 3 Entwicklern bestand.

Konfabulator hat die Widgets für den Mac erfunden und es war Apple, die das Prinzip schamlos kopiert abgebildet haben um es dann in Mac OS X Tiger zu integrieren. Als bekannt wurde, dass Apple einen nahezu 1:1 Klon in Tiger unter dem Namen Dashboard integrieren würden, sahen die Jungs von Konfabulator natürlich ihre Felle davonschwimmen und legten eine Windows-Version nach, die es ermöglichte Mac-Widgets auch auf dem PC laufen zu lassen. Das beeindruckte Apple natürlich nicht im Geringsten und sie entwickelten weiter. Als Mac OS X Tiger dann auf den Markt kam wurde es sehr still um Konfabulator, denn wer wollte noch 25$ für eine Software ausgeben, die schon Bestandteil des Betriebssystems ist?

Nun, wo sich Yahoo die Software und die Entwickler einverleibt hat und die Version 2.1 kostenlos verteilt stellt sich die Frage ob es wirklich klug war das Dashboard selbst zu entwickeln und nicht die 3 Mann von Konfabulator dafür einzukaufen. Apple hätte sich damit die Konkurrenz selbst wegkaufen können und das wahrscheinlich zu einem Spottpreis! Doch damals sahen die 3 Jungs nicht aus wie eine Konkurrenz für den Riesen Apple, sondern vermutlich dachte man sich, dass das Thema sich irgendwann von alleine regelt. Jetzt wo es Konfabulator quasi für alle (Mac und PC) für lau gibt, fällt auch ein wichtiges Kaufkriterium für Mac OS X Tiger weg, denn wer eine Dashboard-Funktionalität haben möchte braucht nun nicht unbedingt Tiger sondern kann es auch unter Panther und sogar auf einem schnödem PC benutzen. Keiner weiß was Yahoo noch alles mit Konfabulator vorhat, doch eines steht fest: Apple hätte vor einigen Monaten den Sack zu machen können und endgültig ein schlagkräftiges Argument für Tiger gehabt, nämlich die Widgets-Technologie die sonst keiner hat. Nun müssen sie damit leben, dass es andere auch können und zwar mindestens genauso gut.

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geobloggers

Ein neuer Trend ist das GoogleMaps-Taggen oder auf deutsch “Verschlagwortung von Geodaten”. Mit dem Tool Tagzania ist es dank Googles API möglich googlemaps zu markieren, zu taggen und mit Notizen und Informationen zu versehen. Es lässt sich dann auch einfach nach Orten und Begriffen browsen und können sofort auf den googlemaps angezeigt werden. Ein Beispiel ist eine Karte mit den Standorten deutscher Atomkraftwerke. Der Kreativität möglicher Anwendungen sind kaum Grenzen gesetzt, allerdings können solche Informationen auch schnell in falsche Hände gelangen.

Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Kombination von google-maps und flickr. Das Resultat heisst geobloggers und bietet eine komfortable Möglichkeit die eigenen flickr-photos automatisiert auf der google-map zu platzieren. Somit lässt sich wunderbar eine Karte der eigenen Aufnahmeorte realisieren. Hier eine relativ einfache Anleitung, wonach der Vorgang ca. 10-15 Sekunden dauern soll. Ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis flickr diesen Service selbst anbieten wird.

HotorNot + Googlemaps könnte auch ein neuer Trend in Sachen Dating-Service werden. Die Kontaktbilder können geographisch zugeordnet werden und man bekommt einen besseren Überblick über den Standort des Kontaktpartners.

Da kommt mir einen neue Geschäftsidee in den Sinn: location based Prostituiertenservice. hmm, never mind.

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